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Searchmetrics „am Ball“: Wer dominiert die Fußball-Bundesliga in den Social Media und bei Google?

Die Letzten werden die Ersten sein: Bundesliga-Tabellen-Schlusslicht Hamburger SV hat seine Position bei Google von allen deutschen Bundesliga-Clubs am besten im Griff. Meister der Herzen im Social Web ist hingegen Tabellenführer FC Bayern München.

Das zeigt unsere Auswertung zum Auftakt der aktuellen Bundesliga-Saison, mit der wir SEO- und Social-Media-Aktivitäten der deutschen Fußballclubs analysiert haben. Dabei wurden in der Bewertung das neue Produkt Searchmetrics Essentials „Social“ genutzt, das die stärksten Social-Media-Seiten, also Facebook, Twitter, Google+1, LinkedIn, StumbleUpon und Delicious beobachtet und jeweils nach den unterschiedlichen Aktivitäten gewichtet. Die SEO- Visibility haben wir mit den bekannten Mitteln errechnet, sie stellt die Sichtbarkeit der Club-Webseiten dar.

Das Ergebnis: Der aktuelle Tabellenzweite auf dem Rasen, der FC Schalke 04, belegt auch in Sachen Suchmaschinensichtbarkeit und Positionierung im Social Web Rang 2 und hat damit wenigstens im SEO-Bereich die Nase noch vor den Bayern. Der spielerisch derzeit eher glücklose 1. FC Köln zeigt bei Google eine bessere Performance und landet bei der Bewertung der Sichtbarkeit auf Rang vier. Tabellenletzter in Sachen SEO-Sichtbarkeit ist der Bundesliga-Aufsteiger FC Augsburg.

Die Suchmaschinen-Sichtbarkeit der Clubs im Detail

Wilde Mischung: Die besten Sportler sind nicht unbedingt die besten SEOs…

In punkto Social Visibility belegen nach den Bayern und Schalke der 1. FC Nürnberg den dritten Platz. Die Clubberer werden der Searchmetrics-Statistik zufolge häufiger geliked oder in Postings erwähnt als Tabellen-Dritter Werder Bremen oder der aktuelle Abstiegskandidat 1. FC Kaiserslautern.

Die Sichtbarkeit in sozialen Medien im Detail

Meister der digitalen Herzen: Bayern München führt zumindest bei Facebook & Co.

 

Der letztjährige Bundesliga-Sieger, Borussia Dortmund, spielt beim digitalen Auftritt ebenso wie auf dem Rasen derzeit nur im oberen Mittelfeld: Rang fünf in Sachen SEO-Sichtbarkeit, bei Facebook & Co. reicht es gar nur für Platz acht.