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Bundesliga online: Wer ist Tabellenführer bei Google?

Die obersten deutschen Fußball-Ligen versprechen eine spannende Saison 2019/2020. In der Bundesliga gibt’s mit den Bayern, dem BVB und Leipzig drei Titel-Aspiranten. In der 2. Bundesliga unterstreichen der HSV und Stuttgart ihre Wideraufstiegsambitionen. Doch wie sieht’s abseits des Platzes aus? Welcher Verein hat seine Hausaufgaben in Sachen SEO & Online Marketing gemacht und ist bei Google am besten? Hier kommen die Tabellenführer und Absteiger der 36 Vereine der 1. und 2. Fußball-Bundesliga im Google-Ranking.

Dafür hat Searchmetrics die durchschnittliche SEO Visibility der Vereins-Websites aller 36 Clubs der 1. und 2. Liga seit Saisonbeginn ermittelt. Die SEO Visibility als Searchmetrics-KPI gibt an, wie gut eine Website in den organischen Suchergebnissen von Google performt. Dazu werden die Ranking-Positionen für die entsprechenden Keywords, das Suchvolumen und CTR-Modelle einbezogen. Dies bedeutet: Ein Verein, den die Nutzer häufiger googeln, erzielt wahrscheinlicherweise auch eine höhere SEO Visibility. Unsere Auswertung hat allerdings einige Überraschungen parat – und zeigt, dass die Tabellen-Platzierung nicht zwangsläufig auch den Google-Rang des Vereins widerspiegelt. Mehr zur Berechnungsmethode gibt’s auf unserer Infoseite zur SEO Visibility.

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Bundesliga: Köln in der Champions League!

Unsere Auswertung der SEO Visibility der 18 Bundesliga-Vereine über die ersten Spieltage hinweg (16. August bis 16. September 2019) hält in Sachen Google-Meisterschaft keine Überraschung parat, dafür aber auf den Champions-League-Plätzen. So landet Seriensieger Bayern München auch in der Sichtbarkeit bei Google mit weitem Abstand auf Platz 1. Nicht nur auf dem Platz, auch in der SEO Visibility ist der FCB also Deutschlands einzig echter Verein, der es mit europäischen Top-Vereinen aufnehmen kann. So rankt der Verein für das Keyword „Bayern“ auf Platz 1, also vor dem Wiki-Artikel zum Freistaat – klares Zeichen für eine absolute Brand-Dominanz.

Überraschung dann auf den folgenden Champions-League-Plätzen: Nicht Leipzig oder der BVB sichern sich den 2. Rang, sondern in knappem Finish sichert sich Schalke vor dem 1. FC Köln noch die Vize-Meisterschaft. Während Köln spielerisch aktuell bereits im Abstiegskampf steckt, kann sich der Verein in den Google-Rankings über einen Startplatz in der Champions League freuen.

Auf den Abstiegsrängen finden sich die Bundesliga-Aufsteiger der vergangenen Saison wieder: Die rote Visibility-Laterne trägt der SC Paderborn in den Händen; auf dem vorletzten Platz im Google-Visibility-Ranking findet sich Union Berlin.

Position Verein Website SEO Visibility
1 FC Bayern fcbayern.com 37411
2 Schalke 04 schalke04.de 14554
3 1. FC Köln fc.de 14284
4 BVB www.bvb.de 11585
5 Werder Bremen www.werder.de 9994
6 Eintracht Frankfurt www.eintracht.de 7592
7 Borussia Mönchengladbach www.borussia.de 5727
8 RB Leipzig www.dierotenbullen.com 4211
9 Hertha BSC www.herthabsc.de 3793
10 Bayer Leverkusen www.bayer04.de 3752
11 FC Augsburg fcaugsburg.de 3482
12 1899 Hoffenheim www.achtzehn99.de 3384
13 VfL Wolfsburg www.vfl-wolfsburg.de 3162
14 Fortuna Düsseldorf www.f95.de 3156
15 Mainz 05 www.mainz05.de 2987
16 SC Freiburg www.scfreiburg.com 2803
17 Union Berlin www.fc-union-berlin.de 2621
18 SC Paderborn www.scp07.de 1726

2. Fußball-Bundesliga: St. Pauli steigt auf!

Die SEO Visibility für die 2. Bundesliga wurde als Mittelwert aus unseren Wochendaten für die Websites der 18 Zweitliga-Vereine seit dem Saisonstart am 16. Juli 2019 berechnet. Hier gibt’s an der Tabellenspitze eine große Überraschung: St. Pauli gewinnt die SEO-Meisterschaft knapp vor dem großen Stadtrivalen HSV. Es ist eine der raren Titel, den St. Pauli dem HSV wegschnappt; auf dem Platz etwa gab es nach 59 Jahren erstmals am 16. September einen Heimsieg der Braun-Weißen am Millerntor gegen den HSV. Allerdings liegen beide Hamburger Vereine in der SEO Visibility sehr eng beieinander; hier wird spannend sein, zu beobachten, wie sich die Sichtbarkeit im Laufe der Saison entwickelt.

Auf einem Relegationsplatz landet aktuell Stuttgart; der VfB würde im direkten Visibility-Duell gegen Freiburg, dem 16. der Bundesliga-Visibility-Tabelle, allerdings klar gewinnen und direkt in die 1. Liga aufsteigen. Auf den Rängen 4 und 5 folgen Nürnberg und Hannover; gemeinsam mit Stuttgart also allesamt Vereine, die auf eine bewegte Bundesliga-Historie zurückblicken können und so auch vielleicht kleine Vorteile haben, weil etwa das Suchvolumen höher ausfällt als bei kleineren Zweitliga-Stammgästen wie Sandhausen, Regensburg oder Holstein Kiel am Tabellenende.

Position Verein Website SEO Visibility
1 FC St. Pauli www.fcstpauli.com 14659
2 Hamburger SV www.hsv.de 13503
3 VfB Stuttgart www.vfb.de 7970
4 FC Nürnberg www.fcn.de 6822
5 Hannover 96 www.hannover96.de 4826
6 Dynamo Dresden www.dynamo-dresden.de 3427
7 Arminia Bielefeld www.arminia-bielefeld.de 2716
8 VfL Bochum www.vfl-bochum.de 2250
9 VflL Osnabrück www.vfl.de 2231
10 Erzgebirge Aue www.fc-erzgebirge.de 2230
11 Karlsruher SC www.ksc.de 1917
12 FC Ingolstadt www.fcingolstadt.de 1600
13 Greuther Fürth www.greuther-fuerth.de 1403
14 1. FC Heidenheim www.fc-heidenheim.de 1390
15 SV Sandhausen www.svs1916.de 977
16 Holstein Kiel www.holstein-kiel.de 820
17 SSV Jahn Regensburg www.ssv-jahn.de 797
18 Darmstadt 98 www.sv98.de 795

Doch wie aufm Platz gilt auch bei der SEO Visibility: Abgerechnet wird am Schluss. Und wie bereits notiert, schlägt das Suchvolumen bei der Berechnung der SEO Visibility zu Buche – Vereine, die von den Nutzern häufiger bei Google gesucht werden, erzielen mutmaßlich auch eine höhere Visibility. Insofern bleibt abzuwarten, wie sich die Tabelle verändert, wenn Sporterfolge – oder auch Skandalgeschichten – im Saisonverlauf zu einem langfristig erhöhten Google-Suchvolumen führen.

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