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3 Hacks für besseres Content Marketing

Als Content Marketer willst Du begeisternde Inhalte erstellen, die den Wettbewerb in den Schatten stellen und mehr Traffic, zufriedene Nutzer und steigende Conversions generieren sollen. Wir von Searchmetrics wissen, wie anspruchsvoll Dein Job ist – mit der Entwicklung von Content-Ideen, die Koordination von Autoren und Freelancern und die Kontrolle des Content-Erfolgs. Deshalb möchten wir Dir zeigen, wie Du mithilfe der Searchmetrics Content Experience die Prozesse vereinfachen kannst, die zur Erstellung von gut organisiertem, messbarem Content notwendig sind.

Zu den neuen Features

3-Hacks-besseres-Content-Marketing-2018

Alle neuen Features im Video

Wer gleich alle Neuheiten im Video vorgestellt bekommen möchte, kann sich nachfolgend die Webinar-Aufzeichnung mit Malte Landwehr, Director Product Marketing & Solutions bei Searchmetrics, und Daniel Furch, Director Marketing EMEA, anschauen:

Damit ihr wisst, wo im Webinar welche Themen besprochen werden, gibt’s hier den Kurzüberblick:

  1. Keyword-Clustering ab 1:25 Minuten
  2. Brief Labels ab 14:20 Minuten
  3. Content Score ab 20:20 Minuten
  4. SERP Features ab 29:10 Minuten – weitere Infos über unsere SERP Features

Keyword-Clustering: Die richtigen Begriffe für Deine Autoren

Im Prinzip ist es relativ einfach, SEO und Content zu verbinden: Du identifizierst Keywords, integrierst diese in einen Blogpost und hoffst darauf, dass der Traffic nach oben geht. Aber jeder Content Marketer, der sich jemals mit Keyword-Recherche beschäftigt hat, weiß, dass die Umsetzung dieser vermeintlich einfachen Idee in der Praxis gar nicht so leicht ist. Deswegen haben wir das Keyword Clustering in der Searchmetrics Content Experience entwickelt, um diesen Prozess der Keyword-Identifizierung zu vereinfachen und die Ideenentwicklung zu unterstützen.

Ein Beispiel: Ein auf Familien spezialisierter Reiseveranstalter möchte mehr Kunden gewinnen und versucht, für die anstehende Reise-Saison mehr Brand Awareness zu generieren. Der Plan hierfür ist, eine Content-Marketing-Kampagne zum Thema „Familienurlaub“ durchzuführen. Zunächst müssen sich die Mitarbeiter überlegen, für welche Keywords sie ranken möchten, damit Nutzer ihren Content entdecken. Als Ausgangspunkt kann also „Familenurlaub“ in der Keyword Discovery innerhalb der Searchmetrics Research Cloud eingegeben werden. Dann sieht man alle Keywords rund um dieses Thema:

Für das Thema „Familienurlaub“ gibt es also Tausende verwandte Keywords und viele Unterthemen. Weil es unrealistisch wäre, alle zu berücksichtigen, braucht man eine Liste, die besser auf die effektivsten Keywords zum Thema zielt. In der linken Spalte steht eine Liste verwandter Keyword-Cluster, die nach der Anzahl der Keywords oder nach Suchvolumen sortiert werden kann. In der folgenden Grafik sind die Cluster nach Keyword-Anzahl sortiert. So gibt es 199 Keywords im Cluster „Deutschland“, 110 im Cluster „Meer“ und 92 im Cluster „Italien“.

Es bleiben immer noch mehr Keywords, als man sortieren möchte – also ist der nächste Schritt, wichtige Keywords zusammen zu bündeln. Probieren wir’s mit “Familienurlaub Deutschland“, was uns eine viel überschaubarere Liste von 199 Keywords gibt.

Für jedes Cluster kann man die dazugehörigen Keywords sehen. So erfährst Du, wonach Leute suchen und welchen Content Du dafür erstellen kannst:

Rechts neben der Spalte mit den Keyword-Clustern siehst Du mehr Keywords, die um Metriken wir Suchvolumen, Cost-per-Click, Ad-Budget, Suchintegrationen (Bilder, Videos etc.) und Saisonalität erweitert sind. Wenn Du möchtest, kannst Du Spalten entfernen, um Dich auf Deine wichtigsten Infos zu fokussieren. Durch Klick auf das Plus kannst du Metriken an- und abwählen:

Hier kannst Du wählen, ob Suchvolumen, CPC, Anzeigen-Budget, Such-Integrationen oder Saisonalität zur Keyword-Recherche angezeigt werden sollen:

Für unseren Familienurlaub zeigt uns rechts die Grafik zur Saisonalität, dass die meisten Leute bereits im Januar nach diesen Themen suchen. Dies hilft bei der Planung Deines Content-Kalenders. Durch die Anzeige der Such-Integrationen der Universal Search sieht man zum Beispiel, dass Bilder zu Suchanfragen wie „Familienurlaub am See Deutschland“ und „all inclusive Familienurlaub Deutschland“ eingeblendet werden. Solche Angaben helfen Dir bei der Überlegung, wie Du Deinen Content zu diesem Thema gestalten könntest – und welche Arten von Content gefragt sind. In unserem Beispiel bietet es sich also an, für die Google-Bildersuche zu optimieren.

Diese Listen helfen Dir mit neuen Ideen. Aus den Ideen kannst Du Themen und Titel entwickeln. Anhand der Themen und Titel können Deine Autoren erfolgreichen Content erstellen.

Auf Wiedersehen Keyword-Chaos – hallo Effizienz!

Der nächste Schritt ist es, mithilfe der Searchmetrics Content Experience die Ideen zu einem konkreten Content-Plan zusammenzuführen. Dabei unterstützt Dich das neue Feature zur Verwaltung von Labels, damit Deine Content- bzw. Website-Taxonomie erhalten bleibt.

Rund ums Thema „Familienurlaub“ haben wir nun drei Briefings erstellt: „Familienurlaub Bauernhof“, „Sommerurlaub“ und „Deutschland Seen“.

Erstellte Briefings erscheinen in einer Übersicht im Content Manager.

Siehst Du die Spalte „Brief Labels“ rechts neben dem Briefing-Namen? Dort kannst Du die Labels sortieren und kategorisieren.

Nach Klick auf „Labels verwalten“ öffnet sich ein Dialogfeld, in dem Du Labels für jedes Briefing erstellen kannst. Jedem Briefing können ein oder mehrere Labels zugeordnet werden. So kannst Du Deinen Content schnell finden und nach relevanten Kampagnen oder Ideen gruppieren. Die Labels sind wie Tags in einem Content-Management-System und bieten für größere Websites die Möglichkeit, die Seitenstruktur auch im internen Content-Workflow abzubilden.

Um die Labels zu verwenden, schau Dir Deinen Content in der Briefing-Übersicht an. Mit dem Filter kannst Du alle Content-Briefings mit einem bestimmten Label sehen.

Alle Briefings mit dem Label “Natur” werden gelistet:

Die Verwaltung der Briefings durch Labels hilft Dir, Content zu sortieren, damit er bearbeitet, veröffentlicht, gemessen oder später überarbeitet werden kann. Wenn unser Familien-Reiseveranstalter im Folgejahr wieder eine ähnliche Kampagne fahren möchte, kann der Content Marketing Manager die Labels verwenden, um schnell und übersichtlich zu erfahren, welcher Content im vergangenen Jahr erstellt wurde. So kann er oder sie den Content identifizieren, der bei der neuen Kampagne eingesetzt werden kann.

Content Score: So messen wir die Effektivität von Inhalten

Ähnlich wie Google verschiedene Faktoren nutzt, um Content zu bewerten, werden in der Searchmetrics Content Experience einige Metriken erfasst, die Inhalte durch die Analyse der Online-Konkurrenz bewerten. Neben Wortanzahl und Keyword-Abdeckung werden Satzstruktur und (die Vermeidung von) Wiederholungen analysiert. Diese vier Metriken ergeben einen Content-Score, der die Effektivität des Textes in einer Zahl ausdrückt. Außerdem sieht man den Zwischenstand für jeden Faktor – sowohl als Zahl als auch mit Farbbalken:

Wenn nur eine Person die Beiträge schreibt, korrigiert und veröffentlicht, fällt es ihr bei der Content-Erstellung eventuell leicht, alle Komponente zu berücksichtigen, um Google glücklich zu machen. Aber wenn mehrere Autoren und/oder Content Marketer zusammenarbeiten, braucht man ein System wie die Searchmetrics Content Experience, um sicherzugehen, dass nichts übersehen wird, was für Rankings wichtig sein könnte.

Abschließende Gedanken

Erfolgreiches Content Marketing basiert auf mehr, als Beiträge zu veröffentlichen und die Daumen zu drücken. Es braucht eine durchdachte Strategie, um wertvollen Content zu erstellen, den Dein Publikum über Google findet wird. Die Searchmetrics Content Experience unterstützt und stärkt eine solche Strategie. Dadurch wird nicht nur die Effektivität neuer Inhalte von vornherein gesichert – auch bestehender Content kann überarbeitet und aufgewertet werden, damit die Inhalte auf Deiner Website frisch bleiben und bei Suchmaschinen höhere Rankings erzielen.

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