SEO-Bundestagswahl 2013: Deutsche Parteien und Suchmaschinenoptimierung

20. September 2013 | Analysen 17 Kommentare

Machen deutsche Parteien außer Politik eigentlich auch Suchmaschinenoptimierung? Oder ist SEO ein Fremdwort für die Domains der größeren politischen Organisationen in der Bundesrepublik? Für welche Keywords ranken CDU, SPD, Grüne, FDP & Co bei Google – und wer macht im Internet die beste Figur?

Angesichts der Tatsache, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel das Internet vor Kurzem noch als „Neuland“ betitelt hat, haben wir uns – wie übrigens schon zur Bundestagswahl 2009 hier und hier – wieder einmal die Frage gestellt, wie es eigentlich um die Online-Performance der deutschen Parteien bestellt ist.

Parteien-Politik im Internet, Google und Suchmaschinenoptimierung

In den letzten Jahren hat sich ein Großteil der öffentlichen Debatten politischer Natur ins WorldWideWeb verlagert. Längst wird über Facebook oder Google+ diskutiert, über Twitter verbreiten sich selbst außenpolitsche Nachrichten rasend schnell und Youtube liefert die dazugehörigen Video-Inhalte. Nicht zuletzt verdanken einige bekannte Politiker engagierten Wiki-Crowds die Verkürzung ihres Titels – und die NSA liest fleißig mit.

Doch was bieten die Parteien selbst dem Internet-Nutzer an? Schließlich informiert sich der Wähler im Jahr 2013 weniger auf der Straße als vielmehr im Netz. Genauer: Bei Google. Manche mögen sich wohl vom Wahl-O-Mat die Stelle für das Kreuz auf dem Wahlzettel diktieren lassen, doch für die Parteien stellt das Internet natürlich ebenfalls eine hervorragende Plattform für die Platzierung ihrer Inhalte dar.

Doch dazu reicht es schon lange nicht mehr aus, eine „schöne“ Internetseite zu haben. Schließlich bewertet Google Webseiten nicht (nur) nach deren Erscheinung, sondern nach vielen zunehmend komplexer werdenden Parametern (die gern auch als Ranking-Faktoren bezeichnet werden), auf Grundlage derer die Suchmaschine schließlich (hauptsächlich) die Position dieser Seiten in den Google-Suchergebnisseiten berechnet – die angesichts der Tatsache, dass jene Webseiten auf oberen Positionen deutlich mehr Traffic (sprich: Besucher) generieren als weiter unten platzierte, ein immens einflussreiches Kriterium in Bezug auf die Relevanz und Reichweite von Inhalten im Netz darstellt.

Die Parteien und deren Domains im Netz

Um also die (natürlich unmittelbar von Google und mittelbar auch von Usern bewertete) Relevanz und vor allem die Reichweite von Inhalten der einzelnen Parteien über Google im Internet darzustellen, haben wir uns die Haupt-Domains der größeren deutschen Organisationen einmal angeschaut und auf einige KPIs hin analysiert. Dabei mussten wir die Auswahl natürlich einschränken. Hier zunächst eine Übersicht der untersuchten Seiten:

CDU: cdu.de

SPD: spd.de

Grüne: gruene.de

FDP: fdp.de

Die Linke: die-linke.de

Piratenpartei: piratenpartei.de

 

SEO- und Social Visibility der deutschen Parteien bei Google.de

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Haupt-Kennzahlen im SEO- sowie im Social-Bereich. Nutzer unserer Software – der Searchmetrics Suite und den Essentials – und auch Leser unserer wissenschaftlichen Studien wissen, dass sich die von uns verwendeten Visibility-Werte von Internet-Seiten aus mehreren KPIs (u.a. Anzahl der organischen Keywords im Index, Ranking-Positionen, (geschätzter) Traffic , Suchvolumen, etc.) berechnen und als quasi-holistische Kennzahl die Bewertung und den Vergleich von Domains und deren Google-Performance ermöglichen, beziehungsweise diese erleichtern.

SEO-Wahl 2013: SEO Performance der Parteien

Auf den ersten Blick ist an der SEO Visibility zu erkennen, dass nahezu alle verglichenen Parteien ziemlich dicht beieinander liegen, während die Piratenpartei die Nase hier sehr weit vorn hat – zunächst nicht sehr verwunderlich, schließlich sind die Piraten geprägt von jungen, netzaffinen Politikern und quasi DIE Netzpartei.

Auch in Bezug auf die Anzahl der organischen Keywords – sprich: die Menge an Schlagworten (die User in den Google-Suchschlitz eingeben) zu denen Ergebnisse der jeweiligen Domain in den Suchergebnisseiten erscheinen – liegt die Piratenpartei deutlich vor allen anderen. Mit anderen Worten: Die Piraten scheinen sehr viel mehr Inhalte im Netz zu haben als die Domains der Konkurrenzparteien – zumindest indexierte.

Doch nun folgt das Entscheidende: Nämlich die(durchschnittliche) Position von indexierten Keywords – von der, wie erwähnt, der Besucherstrom auf die Seite über Google sehr stark abhängig ist. Und hier erkennen wir, dass die Piraten diesebzüglich (knapp) am schlechtesten abschneiden.

Dies ist zwar zu relativieren durch die Tatsache, dass die schiere Masse an Keywords für welche die Piratenpartei rankt, diesen Wert nach unten zieht – ist (wahrscheinlich) aber auch ein Anzeichen dafür, dass die Seiten anderer Parteien im Vergleich etwas mehr „Trust“ – zum Beispiel mehr Backlinks von starken Seiten – zu haben scheinen. Die SEO-Optimierung der Seiten selbst soll jedoch nicht Thema dieses Artikels sein.

Schaut man sich den (geschätzten) Traffic an, ist zu erkennen, dass die Piraten auch hier ganz oben mitspielen (logisch: dieser Wert summiert sich ja auch aus der Masse an Keywords) – klar vorn liegen hier jedoch überraschenderweise – trotz weniger Keywords im Index –  die Grünen. Sie scheinen also – zumindest in Bezig auf Google – die meisten Besucher auf ihre Internetpräsenz zu ziehen.

Social-Media-Performance der Parteien im Bundestag

Unabhängig von Google ist natürlich auch die Präsenz in den sozialen Medien für Parteien mittlerweile ein wichtiges Kriterium. Das Volk tummelt sich schließlich bei Facebook, Google+, Twitter & Co.

SEO-Wahl 2013:Social Performance der Parteien

Dazu haben wir analysiert, wie oft URLs von Partei-Domains in den gängigen sozialen Medien geteilt, geliked, getwittert (etc.) werden und dies in der oben stehenden Tabelle aufgelistet. In der Gesamtberechnung hat die Domain der CDU mit deutlichem Abstand die größte Reichweite im Social-Media-Bereich. Auf den Plätzen folgen die Piraten, und erneut die Grünen.

Interessant hierbei ist auch die Verteilung der Reichweite innerhalb der unterschiedlichen Portale, die in Abhängigkeit der Parteien deutlich variiert. So scheinen CDU-Anhänger vermehrt bei Google+ aktiv zu sein, während die SPD beispielsweise die deutlichen meisten Signale über Facebook erhält.

Keywords und Inhalte der Parteien-Domains

Nach dem ganzen Bla-Bla kommen wir doch nun endlich einmal zu den Inhalten (fast wie in der Politik…). Im Folgenden dargestellt sind jeweils die zehn am besten bei Google platzierten Keywords pro Parteien-Domain:

SEO-Wahl 2013: Top 10 nach Position

Es zeigt sich, dass die Parteien hauptsächlich zu parteispezifischen, beziehungsweise parteinahen Inhalten oder eben bekannten Politikern Top-Rankings erzielen.

Ein Blick auf die zehn Keywords, die (geschätzt) den meisten Traffic über Google für die Seiten generieren, zeigt – mit wenigen Ausnahmen – ein ähnliches Bild:

SEO-Wahl 2013: Top 10 nach Traffic

Das hat uns interessiert und zu einer tiefergehenden Analyse inspiriert. Schließlich wäre es doch interessant zu wissen, wer für Keywords wie „Steuern“, „Arbeitslosigkeit“ oder gar „Syrien“ vorne rankt.

Dazu haben wir uns alle Rankings aller untersuchten Domains aus den Top 20 genommen und manuell „inhaltsbeladene“ Keywords herausgefiltert. Das sieht dann so aus:

SEO-Wahl: Top Content-Keywords

Insgesamt ist festzuhalten, dass die Parteien eher selten zu generischen, sprich: unspezifischeren, Keywords ranken. Dennoch gibt die oben stehende Übersicht einen recht guten Einblick in die inhaltliche Performance der Parteien beim Suchmaschinen-Giganten Google.

Interessante Entdeckung am Rande: So sehr die Meinungen von Politikern und Parteien in Bezug auf manche Themen auch divergieren – und gerade im Wahlkampf demzufolge Diskussionen, Debatten und Konkurrenz hervorrufen, so (vergleichsweise) gering ist diese Konkurrenzbasis im Internet ausgeprägt. Und auch wenn sich manche Parteien inhaltlich sehr nahe stehen, existieren online wenig Überschneidungen.

Konkurrenzfelder der Parteien? Fehlanzeige!

Schaut man sich nämlich die gemeinsamen Keywords der Parteien einmal genauer an – an denen ja eben solche Konkurrenzdebatten einerseits, und inhaltliche Überschneidungen andererseits – abzulesen sein sollten, so kommt man angesichts der Anzahl der organischen Keywords im Index (siehe oben) auf erstaunlich geringe Werte.

Die gemeinsamen Keywords zweier verschiedener Partei-Domains beschränken sich durchschnittlich auf ca. 20 bis 50 Keywords pro Vergleich. Anders ausgedrückt: Es existieren vergleichsweise wenige Keywords, für die bei Google die URLs zweier – oder gar mehrerer – Parteien gleichzeitig angezeigt werden. So ranken beispielsweise für „Innenpolitik“ die Grünen (21), die FDP (17) und die Piraten (19) und für „Rente“ nur die SPD (11) und die Grünen (35). Die CDU rankt ohne Konkurrenz für „Wohlstand“ (37), während die SPD (47), die Linke (48) und auch die Piraten für „soziale Gerechtigkeit“ indexiert sind.

Das ist doch mal ein interessantes Ergebnis, oder? Wenige Übereinstimmungen, recht rudimentäres SEO – und kein klarer Sieger. Angemerkt sei natürlich, dass sich diese Analyse auf die Haupt-Parteidomains beschränkt. Interessante Info am Rande: Nur die SPD schaltet Anzeigen.

Wie immer freue ich mich über eine rege Diskussion in den Kommentaren! Und zum Schluss ein Aufruf an alle: Am Sonntag nicht nur im Netz URLs bei Google anklicken, sondern: Wählen gehen!

 

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Kommentare (16)

  1. 20. Sep. 2013 10.27 Uhr

    Das ist ja mal ein sehr interessanter Beitrag. Bin sehr verwundert darüber, dass hier nur rudimentär SEO durchgeführt wurde (mit Ausnahmen versteht sich). Da hätte ich echt mehr erwartet. Aber die nächste Wahl kommt ja bestimmt, da kann ja manche Partei wieder Boden gut machen. Dem letzten Satz schließe ich mich allerdings gerne an: Am Sonntag wählen gehen!

  2. 20. Sep. 2013 10.52 Uhr

    Da schließe ih mich an, Michael. Das wundert mich auch. Über einige Basis-Optimierungen (wenn überhaupt) scheint es da (noch) nicht hinauszugehen…

  3. 20. Sep. 2013 11.17 Uhr

    Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die durch SimilarWeb ermittelten (tatsächlichen) Besucherzahlen. Hier liegen die Piraten weit vorne, in erster Linie aufgrund dem Redirect von Movie2k/ Movie4k während dessen Umstellung und der prominenten Erwähnung auf dessen Seiten.

  4. 20. Sep. 2013 11.40 Uhr

    Hallo Lars! In unserer Analyse stand primär der Traffic über Google im Fokus, aber Du hast völlig recht: der Traffic über diese Redirects (3 der Top-4-Referrals der Piraten sind Movie2k-Seiten) scheint wirklich immens zu sein. Der Unterschied zu unserer Analyse ist wahrscheinlich im „User-Vorsatz“ zu sehen. Klickt der User eine URL einer Partei bei Google an, tut er das ja bewusst. Wird er umgeleitet, ist das unbeabsichtigt. Zudem können die Piraten, selbst wenn sie wollten, nichts für diese Umleitung – an ihrer Google-Performance dagegen könnten sie mit den richtigen Methoden schon etwas verbessern.

  5. 20. Sep. 2013 11.56 Uhr

    Da hast du absolut recht. Ich wollte auch nur darauf hinweisen, weil diese Kleinigkeit in Bezug auf den realen Traffic ein riesiger Hebel ist – zumindest für die Piraten.

  6. 20. Sep. 2013 13.32 Uhr

    Und wo ist die AfD?

  7. Tim
    20. Sep. 2013 13.36 Uhr

    Finde es interessant, dass augenscheinlich kaum eine Partei Paid-Bereich punktet. CDU, FDP und die Linke garnicht. SPD mal kurz, aber die Grünen im Endspurt wohl ne ordentliche Schippe draufgelegt haben (Paid Visibility nahe zu SEO Visibility):
    http://suite.searchmetrics.com/de/research?acc=67177&url=gruene.de#filter={%22filter_home_chart%22:{%22fxch%22:%22organicpaidvisibility%22}}

  8. 20. Sep. 2013 14.30 Uhr

    Guter Hinweis! Bei mir lagen die Daten und der Artikel schon etwas in der Schublade (wie immer fehlte die Zeit), insofern ist dieser Raketen-Endspurt der Grünen – der auch (leichte) Auswirkungen auf die anderen KPIs hatte – hier noch nicht mit drin. Die SPD hat nach einem ähnlich ausgeprägten Paid-Hoch Ende Juni ordentlich nachgelassen, während es die Grünen genau umgekehrt gemacht und ab Ende August nochmal richtig nachgelegt haben.
    @Matthias: Wir mussten einfach eine Auswahl treffen. aber hier die wichtigsten Kennzahlen für die Domain alternativefuer.de: SEO Visibility – 663 / Social visibility – 63.651 / # org. KW – 149

  9. 21. Sep. 2013 10.26 Uhr

    Moin,

    spannendes Thema. Ich beobachte das seit Jahren interessiert und frustriert. Die Budgets sind vergleichsweise gering, die Agenturen zur Seitengestaltung werden nach Klickibunti ausgewählt. Letztlich eine logische Folge der fehlenden Zielbestimmung der Seite. Keine der klassischen Parteien weiß, welche Ziele sie mit der Seite erreichen möchte. Und das erklärt dann das abschneiden.

    Vom Prinzip her könnten insbesondere die größeren Parteien mit einer richtigen Strategie die Größe einer mittleren Tageszeitung erreichen. Aber wirklich wundern sollte es einen nicht, wenn man Parteien ein wenig aus dem Innenleben kennt.

    Wen es interessiert: Ich hab vor einiger Zeit mal ein paar Artikel dazu geschrieben. Teilweise Schleswig–Holstein fokussiert, zeigen aber deutlich, warum es kein Wunder ist, dass die Seiten von Google nicht geliebt werden und bieten damit die Erklärung für die Ergebnisse, die im Blogbeitrag beschrieben wurden:
    http://www.johanvonhuelsen.de/blog/wordpress/2011/08/10/mies-mieser-richtig-schlecht-cdu-seiten/
    http://www.johanvonhuelsen.de/blog/wordpress/2011/10/26/cdu-sh-de-relaunch-eine-schaffhausenkatastrophe-die-mich-schafft/
    http://www.johanvonhuelsen.de/blog/wordpress/2011/12/02/spd-de-relaunch-auch-nicht-besser/

  10. 23. Sep. 2013 10.06 Uhr

    Wäre auch für Österreich interessant 🙂

  11. Leo
    24. Sep. 2013 09.19 Uhr

    Das wundert mich irgendwie nicht das die Piraten im Internet besser aufgestellt ist als die Konkurrenz. Sicherlich auch mit ein Grund für die gestiegene Reichweite insgesamt. Dafür stehen die Piraten ja. Freiheit und Datenschutz im Internet. Was nicht heißen soll das die Piraten mir deshalb gefallen. Naja. Und bei der Medienpräsenz der anderen Parteien haben die das eher weniger nötig. Klar sind alle auch im Internet präsent, aber nicht so krass wie die Piraten.

  12. 26. Sep. 2013 13.31 Uhr

    Das Internet ist ja noch „Neuland“ 🙂 Mal schauen wie das Ganze bei der nächsten Wahl aussieht. Kann mich aber Leo nur anschliessen. Bei der Medienpräsenz ist das Internet für die Parteien noch nicht so wichtig. Wenn man aber bedenkt, dass die Werbeausgaben im Internet die Printwerbung in 2-3 Jahren überholen werden, wird es sicherlich auch hier bemerkenswerte Veränderungen geben.

  13. 27. Sep. 2013 11.20 Uhr

    Hey,

    schöner und spannender Artikel.

    Da schmeißen Parteien förmlich mit Geld für Pappaufsteller in jedem noch so kleinen Ortsteil, aber wenn es um SEO geht, rankt irgendwie keiner wirklich gut. Mir ist auch aufgefallen, dass auf den meisten Pappaufstellern nicht mal eine URL oder QR code zu sehen ist. Da hat man das Gefühl, dass die großen Parteien nicht mal Fuß in dieses „Neuland“ setzen wollen. Das ist wirklich schade, das kaum jemand aus der Führungsebene das Potenzial erkennt.

  14. 12. Okt. 2013 04.21 Uhr

    sehr gelungen..

  15. 15. Okt. 2013 13.59 Uhr

    Hallo Herr Furch,
    kompliment für ihre Aufstellung.
    Euer Blog ist immer ein Besuch wert.

  16. 07. Mrz. 2014 11.05 Uhr

    Erstaunlich, ich hatte echt gedacht, dass die Parteien auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung viel akiver sind…wenn man bedenkt das einige Politiker zu PR-Zwecken Blogs erstellen lassen, durch welche Sie positiv hervorgehoben werden ( Beispiel Peer – Blog)

Trackbacks (1)

  1. 22. Sep. 2013 15.05 Uhr

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