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	<title>Searchmetrics SEO Blog</title>
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		<title>Die Ranking-Faktoren 2013 für Google Deutschland</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/06/13/ranking-faktoren-2013-google-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Tober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Backlink Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking Faktoren]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Nach wochenlangem Daten-Aggregieren, Auswerten, Analysieren, Aufbereiten, Interpretieren und den entsprechenden grafischen Umsetzungen sind sie nun endlich fertig: Die Searchmetrics Ranking-Faktoren 2013 für Google Deutschland, auch bekannt als die Ranking-Korrelationen 2013 (klingt nur blöder). Für Voreilige, hier der Link zur Studie: www.searchmetrics.com/d2013 Wieder haben wir die 30 ersten Suchergebnisse für 10.000 Keywords ausgewertet [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/06/13/ranking-faktoren-2013-google-deutschland/">Die Ranking-Faktoren 2013 für Google Deutschland</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Nach wochenlangem Daten-Aggregieren, Auswerten, Analysieren, Aufbereiten, Interpretieren und den entsprechenden grafischen Umsetzungen sind sie nun endlich fertig: Die Searchmetrics Ranking-Faktoren 2013 für Google Deutschland, auch bekannt als die <em><strong>Ranking-Korrelationen 2013</strong></em> (klingt nur blöder). Für Voreilige, hier der Link zur Studie: <strong><a title="Ranking-Faktoren Google Deutschland 2013" href="http://www.searchmetrics.com/d2013" target="_blank">www.searchmetrics.com/d2013</a></strong></p>
<p><img class=" wp-image-6516 alignleft" title="Ranking-Faktoren 2013 - Teaser" alt="" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/ranking_faktoren_2013_blog_header.jpg" width="300" height="300" />Wieder haben wir die 30 ersten Suchergebnisse für 10.000 Keywords ausgewertet und dafür 300.000 Webseiten analysiert. Dabei haben wir nicht nur die Top Keywords analysiert, sondern Navigational Searches, also Brand Search, größtenteils gefiltert, um ein besseres Ergebnis herbeizuführen.  Heraus kamen 150 Gigabite an Daten für sämtliche Titles, Descriptions, Verlinkungen, Content etc. &#8211; zusammen mit mehreren Milliarden Backlinks, Facebook-Likes und -Shares sowie Millionen von Tweets und PlusOnes. Kurz gesagt: Wir haben wieder einmal eine sehr große, frische Datenbasis untersucht, um Euch zu zeigen, was die Top-URLs in den Google-SERPs gemeinsam haben und was sie von den schlechter rankenden Seiten unterscheidet.</p>
<h2>Tendenzen zum Vorjahr und viele neue Faktoren</h2>
<p>Dabei haben wir unseren Faktorenpool gegenüber dem Vorjahr noch stark ausgebaut. Neben einem Jahresvergleich der Entwicklungstendenzen schon aus 2012 bekannter Korrelationen ermöglichen nun also weitere Attribute eine noch tiefere Analyse der Bereiche <strong>Onpage-Content</strong>, <strong>Onpage-Technik</strong>, <strong>Backlinks</strong> und <strong>Social Signals</strong>. Übrigens enthalten die Auswertungen bereits Erkenntnisse nach dem Penguin 2.0 Update.</p>
<p>Und wieder sei zu Beginn deutlich auf den Unterschied zwischen Korrelation und kausalem Zusammenhang hingewiesen. Eine hohe Korrelation eines untersuchten Faktors heißt nicht zwingend, dass dieser Faktor ein besseres Ranking bei Google verursacht &#8211; sondern dass im Durchschnitt mehr gut positionierte Seiten die durch diesen Faktor beschriebene Eigenschaft aufwiesen, schlechter platzierte dagegen nicht. Das bedeutet auch, dass es Korrelationen gibt, die unwichtig erscheinen (häufig Onpage), weil sie niedrig ausfallen, aber eigentlich essentiell sind. Dazu muss man jedoch das Whitepaper lesen.</p>
<h2>Die Ranking-Korrelationen in der Übersicht</h2>
<p>Der zugrundeliegende Ansatz für die Berechnung ist &#8211; wie schon 2012 &#8211; die Spearman Korrelation, mithilfe derer die entsprechenden Durchschnittswerte je nach Tendenz über die Rankingposition hinweg in Beziehung gesetzt werden. Die folgende Übersicht ist demnach zu lesen als: &#8220;Je besser das Ranking einer Seite ist, desto eher trifft im Durchschnitt der Faktor <em>X</em> zu.&#8221; &#8211; und je höher/niedriger der Wert des Faktors <em>X</em> ausgeprägt ist &#8211; umso größer/geringer sind die Unterschiede diesbezüglich über die Suchergebnispositionen 1-30 hinweg.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Ranking-Korrelationen 2013 - Google Deutschland" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/ranking_faktoren_2013_de.png" rel="lightbox[6498]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6517" title="Ranking-Korrelationen 2013 - Google Deutschland" alt="Ranking-Korrelationen 2013 - Google Deutschland" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/ranking_faktoren_2013_de.png" width="550" height="609" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen Links wichtig zu sein wie auch Social Signals, während Onpage-Faktoren etwas geringere Korrelationen aufweisen. Doch wie gesagt, Vorsicht bei der vorschnellen Interpretation der Korrelationen. Auch Faktoren mit geringer ausgeprägten Korrelations-Werten könnten durchaus wichtig, wenn nicht gar Grundvoraussetzung für Rankings sein (wie gesagt: Onpage).</p>
<p>Eine tiefergehende Analyse hierzu findet ihr auf unserem ausführlicheren Beitrag, in dem auch die Studie als Whitepaper im PDF-Format heruntergeladen werden kann:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large;"><a title="Ranking-Faktoren Deutschland 2013" href="http://www.searchmetrics.com/de/services/ranking-faktoren-2013/" target="_blank">&gt; Ranking-Faktoren Deutschland 2013 &lt;</a></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort gibt es weitere Grafiken, Details und auch die ausführlicheren Ergebnisse &#8211; und natürlich die gesamte Studie, die circa 70 Seiten lang ist.</p>
<h2> Die wichtigsten Details im Überblick</h2>
<p>Hier in Kurzform die wichtigsten Ergebnissse unserer Studie auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><strong>Die Anzahl der Backlinks bleibt enorm wichtig</strong></li>
</ul>
<p>Doch nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität von Links unterscheidet gut rankende Seiten von schlechter platzierten. Ein möglichst &#8220;Natürliches Linkprofil&#8221; und &#8220;Diversität&#8221; sind hier die Stichworte. Das sind auch Beobachtungen, die viele teilen &#8211; spätestens seit den Penguin-Updates. Daher ist die Analyse noch mal eine Bestätigung dessen.</p>
<ul>
<li><strong>Keyword-Domains haben an Relevanz verloren</strong></li>
</ul>
<p>Keyword-Domains und auch der Faktor &#8220;Keyword in der URL&#8221; scheinen durch Google abgewertet worden zu sein. Vor Jahresfrist hatten diese Faktoren noch positiv(er) mit besseren Rankings korreliert.</p>
<ul>
<li><strong>Bei Content zählt Qualität und Diversität</strong></li>
</ul>
<p>In Bezug auf die Inhalte von Seiten korrelieren Faktoren wie &#8220;Textlänge&#8221; und &#8220;Anzahl der Bilder&#8221; positiv mit besseren Rankings. Aber hier scheint die Skala nach oben nicht offen zu sein. Noch mehr Text ist also nicht gleichbedeutend mit einer noch besseren Position.</p>
<ul>
<li><strong>Onpage-Technik gehört zu den Basics</strong></li>
</ul>
<p>Ein guter technischer Seitenaufbau ist weiterhin eine Grundvoraussetzung für Rankings generell. Dabei bleibt die Existenz des Keywords Onpage weiterhin wichtig.</p>
<ul>
<li><strong>Social Signals korrelieren sehr gut mit besseren Rankings</strong></li>
</ul>
<p>Das heißt nicht zwingend, dass Social Signals ein Ranking-Faktor sind. Aber URLs auf Top-Positionen weisen deutlich mehr Social Signals auf &#8211; das ist Fakt. Ebenfalls Fakt ist, dass mehrere Studien den Einfluss von Social Signals auf Rankings bewiesen haben. Analysen in den USA und in Deutschland kamen dabei zum gleichen Ergebnis.</p>
<ul>
<li><strong>Brands haben eine Ausnahmeposition</strong></li>
</ul>
<p>Für Marken-Seiten scheinen einige Faktoren in anderem Umfang zu gelten als für Nicht-Brands. In jedem Fall unterscheiden sich Brands in der Ausprägung einiger Faktoren im Durchschnitt von anderen Seiten.</p>
<p>Soviel zur Kurzform der Studie. Eine ausführlichere Zusammenfassung mit Grafiken findet ihr wie erwähnt unter <strong><a title="Ranking-Faktoren Google Deutschland 2013" href="http://www.searchmetrics.com/d2013" target="_blank">www.searchmetrics.com/d2013</a></strong>.</p>
<h2>Die Infografik zu den Ranking-Faktoren 2013</h2>
<p>Im letzten Jahr war sie sehr begehrt &#8211; und so haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Infografik mit den wichtigsten Aussagen zu den Ranking-Faktoren 2013 entwickelt. Und so sieht sie aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Infografik Ranking-Faktoren 2013 - Google Deutschland" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/infografik_ranking_faktoren_2013_de_blog.jpg" rel="lightbox[6498]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6515" title="Infografik Ranking-Faktoren 2013 - Google Deutschland" alt="Infografik Ranking-Faktoren 2013 - Google Deutschland" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/infografik_ranking_faktoren_2013_de_blog.jpg" width="550" height="779" /></a></p>
<p>Wer sich die Datei gern ausdrucken oder druckfähig haben möchte, kann sich <a title="Infografik Ranking-Faktoren 2013 - hohe Auflösung" href="http://www.searchmetrics.com/de/services/ranking-faktoren-2013/download/" target="_blank">die Grafik hier</a> in hoher Auflösung herunterladen. Viel Spaß damit!</p>
<p>Ich bin mir bewusst, dass die Studie genügend Stoff für Diskussionen bietet und wie immer voreilige Schlüsse ohne das Lesen der Studie gezogen werden. So ist es nun mal. Trotzdem die Frage an Euch, was meint ihr zu unseren Erkenntnissen? Wie findet ihr die Infografik (besten Dank an Jörg, unseren Chef Grafiker)? Wie immer freue ich mich über Feedback und eine rege Diskussion!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung unseres neuen Searchmetrics Partnerprogramms</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/06/11/searchmetrics-partnerprogramm/</link>
		<comments>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/06/11/searchmetrics-partnerprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 07:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Heller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Searchmetrics Suite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute möchten wir offiziell unser neues Partnerprogramm vorstellen, das unseren mehr als 150 Partnern, die wir bereits in unserem weltweiten Netzwerk haben, mehr Vorteile bieten soll. Dazu haben wir das bestehende Programm umstrukturiert und haben klar abgegrenzte Partner-Stufen mit entsprechenden Vorteilen eingeführt – dadurch können Partner bis zu 30% Rabatt, auf die Software bekommen. Unser [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/06/11/searchmetrics-partnerprogramm/">Vorstellung unseres neuen Searchmetrics Partnerprogramms</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a title="Searchmetrics Partnerprogramm Übersicht" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/partnerprogramm_teaser_de1.jpg" rel="lightbox[6476]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6485" title="Searchmetrics Partnerprogramm Übersicht" alt="Searchmetrics Partnerprogramm Übersicht" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/06/partnerprogramm_teaser_de1.jpg" width="550" height="400" /></a></p>
<p>Heute möchten wir offiziell unser neues Partnerprogramm vorstellen, das unseren mehr als 150 Partnern, die wir bereits in unserem weltweiten Netzwerk haben, mehr Vorteile bieten soll. Dazu haben wir das bestehende Programm umstrukturiert und haben klar abgegrenzte Partner-Stufen mit entsprechenden Vorteilen eingeführt – dadurch können Partner bis zu 30% Rabatt, auf die Software bekommen.</p>
<p>Unser Partnerprogramm unterteilt  sich in die drei Stufen Service, Premium und Elite. Service-Partner gehen keinerlei Verpflichtungen ein und können die bisherigen Vorteile (Partnereintrag, Login-Bereich) weiterhin nutzen. Diejenigen Agenturen, die auf der Suche nach einer wirklich gleichberechtigten Partnerschaft sind, finden sich sicher als Premium-Partner wieder. Und mit einer noch tiefergehenden Partnerschaft haben Elite-Partner die Möglichkeit, die Zukunft von Searchmetrics mit zu beeinflussen und weitere exklusive Vorteile zu erhalten.</p>
<p>Wir haben außerdem den Login-Bereich für Partner auf der Website überarbeitet und ihn so attraktiver gemacht. Die Partner können hier Materialien und ihr Partner-Logo („Searchmetrics Trusted Service/Premium/Elite Partner“) herunterladen, Neuigkeiten erfahren, sich über anstehende und vergangene Webcasts informieren oder weiterhin wie gewohnt den Kalkulator benutzen. Zum Einloggen genügen die bisherigen Zugangsdaten, die oftmals als „Kalkulator Login“ bezeichnet wurden.</p>
<p>Zusätzlich haben wir unseren bisherigen Bereich „Vertriebsgebiete“ in „Partner finden“ umbenannt. Hier gibt es demnächst eine Suchfunktion, mit deren Hilfe Kunden, die nicht nur auf der Suche nach Software sind, sondern an umfassendem Consulting interessiert sind, die passende Agentur finden können. Außerdem können die Partner-Einträge jetzt (abhängig vom Partner-Status) um zusätzliche Informationen oder Materialien erweitert werden, um die eigene Agentur besser zu bewerben.</p>
<p>Mit der Teilnahme am Partnerprogramm profitieren Agenturen von der Expertise von Searchmetrics und den anderen Partnern des Netzwerkes. Mehr Informationen dazu wird es im Webcast „<a href="https://attendee.gotowebinar.com/register/7409641095959521024">Wie arbeite ich als Partner mit Searchmetrics</a>“ von mir (VP Sales und Partner Manager, Searchmetrics) und Eric Kubitz (Geschäftsführer, CONTENTmanufaktur) geben, das am Donnerstag, den 13.06. um 15:00 stattfindet.</p>
<p>Wir freuen uns auf diesen neuen Anfang und die künftige engere Zusammenarbeit mit unseren Partnern!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Penguin Update 2.0: Analysen zu den Verlierern</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/23/googles-penguin-update-2-0-erste-analysen-zu-den-verlierern/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Tober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinner & Verlierer]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Penguin Update]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Update]]></category>
		<category><![CDATA[verlierer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die gute Nachricht zuerst: Alle Daten des Google Penguin Update 2.0 lassen sich bereits in der Searchmetrics Suite und den Essentials nachvollziehen. Eigentlich gäbe es Update-Daten dort erst Freitag bis Sonntag, aber ich will euch nicht warten lassen. Ihr findet die aktuellen Werte hier: http://suite.searchmetrics.com/de/research. Heute Nacht, also vom 22. auf den 23. Mai 2013, [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/23/googles-penguin-update-2-0-erste-analysen-zu-den-verlierern/">Google Penguin Update 2.0: Analysen zu den Verlierern</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;">Die gute Nachricht zuerst: Alle Daten des Google Penguin Update 2.0 lassen sich bereits in der <strong><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research" target="_blank"><span style="color: #800000;">Searchmetrics Suite und den Essentials</span></a></strong> nachvollziehen. Eigentlich gäbe es Update-Daten dort erst Freitag bis Sonntag, aber ich will euch nicht warten lassen. Ihr findet die aktuellen Werte hier: </span><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research" target="_blank">http://suite.searchmetrics.com/de/research</a>.</p>
<p>Heute Nacht, also vom 22. auf den 23. Mai 2013, hat Google die zweite Generation seines Penguin-Updates ausgerollt. Nach dem ersten Release der Algorithmus-Anpassung mit Webspam-Fokus namens Pinguin im März/April 2012 gab es bisher lediglich Iterationen, die jedoch alle den Charakter eines &#8220;Data Refreshs&#8221; hatten &#8211; zuletzt im Oktober 2012. Nun handelt es sich mit dem Penguin 2.0 wieder um ein  konkretes Update im Suchalgorithmus von Google, welches diesmal rund 2,3% der englischsprachigen Suchanfragen betreffen soll (die erste Generation des Webspam-Updates betraf ca. 3,1%).</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Penguin 2.0: Google Webspam Update" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/penguin2.0_google_update.jpg" rel="lightbox[6354]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6373" title="Penguin 2.0: Google Webspam Update" alt="Penguin 2.0: Google Webspam Update" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/penguin2.0_google_update.jpg" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Nicht nur in den USA, beziehungsweise den englischsprachigen Ländern soll das Update schon vollständig ausgerollt sein, sondern bereits auch andere Sprachen weltweit betreffen, <a title="Matt Cutts: Penguin 2.0 rolled out today" href="http://www.mattcutts.com/blog/penguin-2-0-rolled-out-today/" target="_blank">schreibt Matt Cutts zum neuen Penguin</a> auf seinem Blog.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;The change has also finished rolling out for other languages world-wide. The scope of Penguin varies by language, e.g. languages with more webspam will see more impact.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Penguin-Update 2.0: Tweet von Matt Cutts" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Penguin_Update_MattCutts_Tweet_2.jpg" rel="lightbox[6354]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6356" title="Penguin-Update 2.0: Tweet von Matt Cutts" alt="Penguin-Update 2.0: Tweet von Matt Cutts" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Penguin_Update_MattCutts_Tweet_2.jpg" width="550" height="176" /></a></p>
<h2>Penguin Update früher als erwartet</h2>
<p>Überraschend ist besonders der frühe Zeitpunkt. Denn Cutts, der ja der Head des Google Webspam Teams ist, kündigte einen weiteren Angriff auf Linkfarmen, Over-Optimization, &#8220;Black-Hat&#8221; und Keyword-Stuffing <a title="Matt Cutts Video: What to expect in SEO 2013" href="http://www.youtube.com/watch?v=xQmQeKU25zg" target="_blank">erst kürzlich per Video an</a>, terminierte das Release darin jedoch grob auf den kommenden Sommer. Doch vielleicht war dieses Update ja auch nur der Anfang. Hier ein Auszug aus der Ankündigung:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;We’re relatively close to deploying the next generation of Penguin, [...] Internally we call it ‘Penguin 2.0’, …and again, Penguin is a webspam change that’s dedicated to try to find black hat webspam, and try to target and address that.&#8221;</em></p>
<p>Nun ist es knappe 10 Tage später schon soweit &#8211; und der Frühling dieses Jahres dürfte damit für einige Seiten mit schlechten Links jetzt schon vorbei sein. Matt Cutts betonte damals schon, dass die Auswirkungen der zweiten Generation dieses Webspam-Updates deutlich tiefer reichen werden und der Einfluss deutlich größer also noch beim ersten Update, dass damals noch unter dem Namen <a title="Google “Bad SEO” Update – Ein erstes Erdbeben im Shorthead " href="/de/2012/04/25/google-bad-seo-update-ein-erstes-erdbeben-im-shorthead/" target="_blank">&#8220;Bad SEO&#8221; Update</a> firmierte:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;So this one is a little more comprehensive than Penguin 1.0, and we expect it to go a little bit deeper in have a little bit more of an impact.&#8221;</em></p>
<p>Um das zu analysieren, werfen wir doch einmal einen Blick in unsere Daten. Welche Seiten sind also die Top Loser des Penguin-Updates 2.0? Hier die Liste der Verlierer nach SEO Visibility:</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="444" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="192" />
<col width="111" />
<col width="83" />
<col width="58" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td width="192" height="20"><strong>Domain</strong></td>
<td width="111"><strong>SEO Vis aktuell</strong></td>
<td width="83"><strong>Diff</strong></td>
<td width="58"><strong>in %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=gamesbasis.com" target="_parent">gamesbasis.com</a></td>
<td align="right">79979</td>
<td align="right">-21321</td>
<td align="right">-21,05</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=spiele-umsonst.de" target="_parent">spiele-umsonst.de</a></td>
<td align="right">53003</td>
<td align="right">-18134</td>
<td align="right">-25,49</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=spiele-zone.de" target="_parent">spiele-zone.de</a></td>
<td align="right">48254</td>
<td align="right">-12433</td>
<td align="right">-20,49</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=dslweb.de" target="_parent">dslweb.de</a></td>
<td align="right">36612</td>
<td align="right">-13933</td>
<td align="right">-27,57</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=hd-gbpics.de" target="_parent">hd-gbpics.de</a></td>
<td align="right">31006</td>
<td align="right">-16411</td>
<td align="right">-34,61</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=spiele-kostenlos-online.de" target="_parent">spiele-kostenlos-online.de</a></td>
<td align="right">28694</td>
<td align="right">-8648</td>
<td align="right">-23,16</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=einfach-sparsam.de" target="_parent">einfach-sparsam.de</a></td>
<td align="right">23717</td>
<td align="right">-12028</td>
<td align="right">-33,65</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=home24.de" target="_parent">home24.de</a></td>
<td align="right">18655</td>
<td align="right">-8254</td>
<td align="right">-30,67</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=yourfirm.de" target="_parent">yourfirm.de</a></td>
<td align="right">16231</td>
<td align="right">-9221</td>
<td align="right">-36,23</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=smsmich.de" target="_parent">smsmich.de</a></td>
<td align="right">15376</td>
<td align="right">-9521</td>
<td align="right">-38,24</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=kostenfreiespiele.com" target="_parent">kostenfreiespiele.com</a></td>
<td align="right">15143</td>
<td align="right">-8213</td>
<td align="right">-35,16</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=girokonto-vergleich.net" target="_parent">girokonto-vergleich.net</a></td>
<td align="right">14405</td>
<td align="right">-7297</td>
<td align="right">-33,62</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=baby-markt.de" target="_parent">baby-markt.de</a></td>
<td align="right">16245</td>
<td align="right">-5222</td>
<td align="right">-24,33</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=goastro.de" target="_parent">goastro.de</a></td>
<td align="right">7174</td>
<td align="right">-12468</td>
<td align="right">-63,48</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=myspiele.net" target="_parent">myspiele.net</a></td>
<td align="right">13349</td>
<td align="right">-4338</td>
<td align="right">-24,53</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=deutschsex.com" target="_parent">deutschsex.com</a></td>
<td align="right">13402</td>
<td align="right">-3362</td>
<td align="right">-20,05</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=wohnungsmarkt24.de" target="_parent">wohnungsmarkt24.de</a></td>
<td align="right">9487</td>
<td align="right">-4151</td>
<td align="right">-30,44</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=das-tv-programm.de" target="_parent">das-tv-programm.de</a></td>
<td align="right">9388</td>
<td align="right">-3401</td>
<td align="right">-26,59</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=wandtattoos.de" target="_parent">wandtattoos.de</a></td>
<td align="right">10105</td>
<td align="right">-2547</td>
<td align="right">-20,13</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=astrolantis.de" target="_parent">astrolantis.de</a></td>
<td align="right">9083</td>
<td align="right">-2326</td>
<td align="right">-20,39</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=gedichte-zum-geburtstag.eu" target="_parent">gedichte-zum-geburtstag.eu</a></td>
<td align="right">5538</td>
<td align="right">-4837</td>
<td align="right">-46,62</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=wondershare.de" target="_parent">wondershare.de</a></td>
<td align="right">4667</td>
<td align="right">-5606</td>
<td align="right">-54,57</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=wer-ist-billiger.de" target="_parent">wer-ist-billiger.de</a></td>
<td align="right">7169</td>
<td align="right">-3050</td>
<td align="right">-29,85</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=sofort-spielen.com" target="_parent">sofort-spielen.com</a></td>
<td align="right">3225</td>
<td align="right">-6371</td>
<td align="right">-66,39</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=designhotels.com" target="_parent">designhotels.com</a></td>
<td align="right">1635</td>
<td align="right">-3714</td>
<td align="right">-69,43</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=weltderwundershop.de" target="_parent">weltderwundershop.de</a></td>
<td align="right">3401</td>
<td align="right">-1856</td>
<td align="right">-35,31</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><a href="http://suite.searchmetrics.com/de/research/domains/organic?cc=DE&amp;url=seekxl.de" target="_parent">seekxl.de</a></td>
<td align="right">2823</td>
<td align="right">-2198</td>
<td align="right">-43,78</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Conclusion: Webspam-Update 2.0 nicht so gravierend<strong><br />
</strong></h2>
<p>Es sieht alles nicht so schlimm aus. Ich hätte eigentlich vermutet dass Google richtig Gas gibt und es kracht. Das hat es nicht. Vom ersten Drüberschauen her sieht es so aus, als hätte Google eher kleinere, vornehmlich auffällige Links abgewertet oder weitere Netzwerke hochgenommen. Google hat selbst bestätigt, dass zunächst die Auswirkungen getestet werden und es eventuell weitere Iterationen gibt. Das kann aber auch das übliche Säbelrasseln sein. Wir bleiben aber dran und halten euch mit weiteren Auswertungen und Erkenntnissen auf dem Laufenden.</p>
<p>Ihr wollt kontrollieren, ob ihr vom Pinguin getroffen wurdet? Dann checkt eure Domain in unserem Research-Bereich: <a title="Searchmetrics Research" href="http://suite.searchmetrics.com/de/research " target="_blank">suite.searchmetrics.com/de/research</a>!</p>
<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/23/googles-penguin-update-2-0-erste-analysen-zu-den-verlierern/">Google Penguin Update 2.0: Analysen zu den Verlierern</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/23/googles-penguin-update-2-0-erste-analysen-zu-den-verlierern/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Next Generation Search Analytics oder SEO das auch Warren Buffett versteht</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/22/next-generation-search-analytics-oder-seo-das-auch-warren-buffett-versteht/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Tober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Product Notes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin sehr stolz: Mit dem heutigen Release der Searchmetrics Suite heben wir die Search Analyse auf ein neues Niveau. Kurz gesagt, machen wir den Wert einer Investition in die Suchmaschinenoptimierung wesentlicher messbarer und verständlich für das Management wie es sich Warren Buffett wünschen würde. Während andere über den Sinn oder Unsinn von Sichtbarkeit in [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/22/next-generation-search-analytics-oder-seo-das-auch-warren-buffett-versteht/">Next Generation Search Analytics oder SEO das auch Warren Buffett versteht</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin sehr stolz: Mit dem heutigen Release der Searchmetrics Suite heben wir die Search Analyse auf ein neues Niveau. Kurz gesagt, machen wir den Wert einer Investition in die Suchmaschinenoptimierung wesentlicher messbarer und verständlich für das Management wie es sich Warren Buffett wünschen würde.<br />
</strong></p>
<p>Während andere über den Sinn oder Unsinn von Sichtbarkeit in den Suchmaschinen diskutieren, haben wir daran gearbeitet, einfach bessere Metriken für Online Marketer zu entwickeln. Heraus gekommen ist dabei eine ganz neue, ich finde sehr spannende Sicht auf die Suchmaschinenoptimerung: Ab heute findet ihr in der Searchmetrics Suite die Auswirkungen von Rankings auf eure Warenkörbe, euren Umsatz oder andere Metriken wie euren Marktanteil was SEO sehr greifbar macht.</p>
<p>Doch ich fange vorne an: Zunächst einmal haben wir alle verstanden, dass die Visibility eines Keywords als einzelner Wert nicht ausreichend ist. Sichtbarkeit ist ein wichtiges Element um sich mit seinen Wettbewerbern zu vergleichen und Potentiale aufzudecken. Aber das ist nur der Anfang. Gerade grosse Unternehmen, egal ob national oder international haben meistens andere Elemente auf dem Schirm.  Deshalb war unser erster Schritt, eure Keywords ins Verhältnis zum Markt zu setzen. Denn wenn ich weiß, wie stark mein Marktanteil ist, weiß ich auch, wie erfolgreich ich bin und welches Potential auf mich wartet.</p>
<p>Das ist nicht nur ein Wert den Unternehmen und Entscheider sehr gut verstehen, es ist auch eine Möglichkeit seine Position fast unabhängig von der Anzahl der Keywords zu erfassen. Einmal den relevanten Markt als Projekt abgebildet und schon hat man seine aktuelle Position im Bereich SEO dargestellt.</p>
<h2>Der Marktanteil ist die bessere Sichtbarkeit</h2>
<p>Unsere erste, neue Metrik im neuen Release: Anhand der von euch hinterlegten Keywords zeigen wir euch, wie groß euer Teil am individuellen Markt ist. Wohlgemerkt: Die folgende Kurve zeigt nicht deine irgendwie zusammen gestellte Sichtbarkeit sondern den prozentualen Anteil am Markt, den du schon erreicht hast. Einmal den Markt gut definiert ist es auch kein Problem, wenn man neue Keywords hinzufügt. In der Sichtbarkeit oder Visibility hat man beim hinzufügen von Keywords starke Schwankungen. Weshalb wir in unsere Visibility neue Keywords über einen längeren Zeitraum einfaden. Bei den eigenen Projekten entstehen jedoch Spikes die unschön sind, aufgrund der Mehr-Keywords. Hat man seinen Markt jedoch gut definiert schwankt der Marktanteil nicht so sehr wie die Visibility. Eine echt starke Metrik um SEO besser zu verstehen.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/marktanteil-stacked.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="SEO Marktanteil" alt="Marktanteil" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/marktanteil-stacked.jpg" width="550" /></a></p>
<p>Im folgenden Chart sieht man den Marktanteil für seine definierten Benchmarks und den übrigen Marktanteil. Im zweiten Chart sieht man die Top 10 Player und den übrigen Marktanteil. Beide Charts sagen eine Menge aus. Im ersten sieht man wie viel Marktanteil ich und meine Wettbewerber besitzen und wie viel noch &#8220;übrig&#8221; ist und im zweiten sieht man wie viel Marktanteil die Top 10 Player wegnehmen. In einem sehr longtailigen Markt haben die Top 10 häufig nur 20% oder weniger in einem competitiven Markt mit eher weniger dafür starken Keywords wie Finance können die Top 10 schon mal 80% vom Markt besetzen.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/marktanteil-pie-charts.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Relativer SEO Marktanteil" alt="Marktanteil" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/marktanteil-pie-charts.jpg" width="550" /></a></p>
<p>Das setzt natürlich voraus, dass deine Keywords auch deinen Markt wiedergeben &#8211; aber das sollte ohnehin der Fall sein. Großartig dabei ist übrigens, dass du jederzeit Keywords zu deinem Keyword-Pool hinzu fügen kannst und die Kurve für den Market Share damit jedes mal genauer und detaillierter machst, im Gegensatz zur Gesamtsichtbarkeit die natürlich mit jedem neuen Keyword steigt. Kurz: Du kannst jederzeit mit einem sprichwörtlichen Blick erkennen, wer deine Wettbewerber sind und davon deine Strategie für ein größeren Marktanteil ableiten.</p>
<h2>Wie sich SEO auf Traffic und Conversion auswirken</h2>
<p>Das ist noch lange nicht alles, was wir im neuen Release eingebaut haben. Denn wir wissen, dass es bei der Suchmaschinenoptimierung zwar nicht immer um Marktanteile aber immer um Umsatz geht. Umsatz! Der setzt sich zusammen aus Traffic mal Conversion. Die Position in den Suchergebnissen ist in dieser Rechnung nur ein Wert von vielen, die eine Rolle spielen. Wir geben euch jetzt die Möglichkeit, in der Searchmetrics Suite auch die anderen Werte dafür zu überwachen.</p>
<h3>Traffic Forecasts</h3>
<p>Wenn es um den Traffic geht, ist natürlich die Verknüpfung mit einem SiteCatalyst- oder Google-Analytics- Konto notwendig. Im Projekt Wizard definierst du dann die Zielposition und die Conversion Rate sowie die Conversion Value. Und schon kannst du mit einem Blick erkennen, wie weit du dein Ziel schon erreicht hast. Ein wichtiger Hinweis. Wir berücksichtigen in unseren Berechnungen das Verhältnis an &#8220;Keywords not provided&#8221;!. Eine Sache die die meisten Tools nicht inkludieren.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/traffic-forecast.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Forecast" alt="Forecast" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/traffic-forecast.jpg" width="550" /></a></p>
<p>Der rechte Balken zeigt den überhaupt möglichen Traffic in deinem Keyword-Pool bzw das gesamte Marktpotential. Den derzeit aktuellen Traffic zeigt der rechte Balken &#8211; und der mittlere Balken ist das Ergebnis deines Forecast. Mit einigen vorbereiteten Berechnungen zeigen wir dir, wie es realistisch &#8211; oder auch optimistisch weiter geht. Zum Beispiel mit dem &#8220;Ambitionierten Forecast&#8221;, der dir sagt, mit wie viel Traffic zu rechnen hast, wenn du für alle deine Keywords zwischen Position 1 und 2 bei Google rankst. Quasi eine Mischkalkulation weil es höchstwahrscheinlich unmöglich ist mit allen Keywords auf 1 zu ranken. Oder der 1-up Forecast, der sagt, wie dein Traffic steigt, wenn alle Keyword gerade mal eine Position nach oben gehen. Welcher Marketer will das denn nicht wissen?</p>
<h3>Conversion Value Forecast</h3>
<p>Im Conversion Value Forecast rechnen wir das in Potential in deiner Währung um. Du willst schliesslich nicht nur wissen wieviel Traffic Deine SEO Kampagnen in Zukunft bringen können, sondern zusätzlich auch noch welche Umsatzsteigerungen du erwarten kannst. Und selbstverständlich hilft dir der Forecast dabei das SEO Budget zu rechtfertigen und deinem Chef die Wichtigkeit von SEO zu zeigen. Ohne Forecasts auf deine Aktivitäten hast du dir auch keine Ziele gesetzt und diverse Studien haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, Kampagnen ohne Zieldefinition sind meist weniger erfolgreich als solche die einen detaillierten Forecast angelegt haben.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/conversion-value-forecast.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Conversion Forecast" alt="Conversion Forecast" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/conversion-value-forecast.jpg" width="550" /></a></p>
<h3>Conversion Integrations</h3>
<p>Noch tiefer ins eigentliche, nämlich in dein Geschäft steigen wir mit den Conversion Integrations ein. Auch hier geht es um deine Zielerreichung &#8211; allerdings definierst DU welche Ziele für dich wichtig sind. Was meine ich damit? Während in dem einen Shop der Umsatz die größte Rolle spielt, kann es in einem anderen Shop die Zahl der Bestellungen oder die Checkouts sein. Das ist je nach Business Modell sehr unterschiedlich. Wir können nun alles.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Conversions-Integration.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Conversion" alt="Conversion" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Conversions-Integration.jpg" width="550" /></a></p>
<p>Dafür verbinden wir die Suchdaten mit deine Zielen: Im Projekt Wizard definierst du selbst deine Conversions aus dem Web Analytics Tool und bekommst die Kurven anschließend in der Suite angezeigt. Dann kannst du diese diese Conversions zukünftig mit allen anderen Metriken in Bezug setzen und wirst sehen, wie sich etwa die Rankings tatsächlich auf deine Warenkorb Checkouts oder deinen Umsatz auswirken. Und was fast noch wichtiger ist, das Auffinden von potentiel interessanten Keywords wird nochmals leichter. Neben dem Suchvolumen willst du meist ja auf deine Keywörter optimieren die auch wirklich konvertieren. Dazu kannst du dann noch einen Filter setzten und zB. nur die Keywords anzeigen lassen die Schwellenkeywords sind (Position 11-13), ein anständig hohes Suchvolumen haben und eben in deinem Geschäftsmodel konvertieren. Die Spreu der Keywords die zwar hohes Suchvolumen haben aber nie oder schlecht konvertieren kann nun aussortiert oder anders priorisiert werden.</p>
<p><strong>Ich denke das ist so einleuchtend, dass auch Warren Buffett Spaß an SEO und der Suite hätte&#8230;<br />
</strong></p>
<h2>Backlink Page Crawling &amp; Recrawl</h2>
<p>Ach ja, zum Schluss noch eine &#8220;kleine&#8221; Verbesserung der bestehenden Analysen, mit der wir die Searchmetrics Suite zum Link-Verwaltungs-Tool machen: In Zukunft kannst du im Backlink-Bereich auch eigene URLs eingeben &#8211; die dann innerhalb der nächsten 24 Stunden von uns gecrawlt werden. Somit überwachen wir in Zukunft wirklich alle deine Links und geben bei gelöschten Links Bescheid, damit du dich darum kümmern kannst.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Backlink-urls-eintragen1.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Backlink Crawl" alt="Backlink Crawl" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Backlink-urls-eintragen1.jpg" width="550" /></a></p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Backlinks_neue-geloeschte-Links.jpg" rel="lightbox[6289]"><img class="alignnone" title="Backlinks" alt="Backlinks" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/05/Backlinks_neue-geloeschte-Links.jpg" width="550" /></a></p>
<h2>Next Level Search Analytics</h2>
<p>SEO ist längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Da Performance Marketing immer wichtiger wird, möchten wir bei Searchmetrics diese Entwicklung mitgehen. Aufwendige technische Errungenschaften verpacken wir immer stärker in verständliche Actionables, Visuals und Business KPIs und wir helfen Firmen, insbesondere dem Management SEO und Social zu verstehen. Quasi als Übersetzung da nicht jeder &#8220;SEO&#8221; sprechen kann.</p>
<p><em><strong>Ich bin gespannt darauf, was ihr davon haltet!</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beste SEO Software? Wir wurden nominiert!</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/17/european-search-award-best-seo-software/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bachor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Notes]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>
		<category><![CDATA[European Search Award]]></category>
		<category><![CDATA[searchmetrics]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Software]]></category>
		<category><![CDATA[suite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir sind auf der Shortlist für den European Search Award 2013! Searchmetrics wurde für die Kategorie &#8220;Best SEO Software&#8221; nominiert – wir freuen uns sehr darüber! Der European Search Award wird in Zusammenarbeit von Don’t Panic Projects und Manual Link Building jährlich vergeben, um die Besten im Bereich SEO, PPC und Digital Marketing in Europa zu [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/17/european-search-award-best-seo-software/">Beste SEO Software? Wir wurden nominiert!</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="European Search Award Shortlist " alt="European Search Award Shortlist Best SEO Software" src="http://blog.searchmetrics.com/us/wp-content/uploads/2013/05/ESA-2013-shortlist-button1.jpg" width="400" height="149" /></p>
<p>Wir sind auf der Shortlist für den <a title="European Search Award 2013" href="http://www.europeansearchawards.com" target="_blank">European Search Award 2013!</a> Searchmetrics wurde für die Kategorie &#8220;Best SEO Software&#8221; nominiert – wir freuen uns sehr darüber!<br />
Der European Search Award wird in Zusammenarbeit von <a title="Don't panic projects" href="http://www.dontpanicprojects.com/" target="_blank">Don’t Panic Projects</a> und <a title="Manual Link Building" href="http://uk.manuallinkbuilding.com/" target="_blank">Manual Link Building</a> jährlich vergeben, um die Besten im Bereich SEO, PPC und Digital Marketing in Europa zu ehren.</p>
<p>Dieses Jahr gibt es 18 Kategorien und wir sind glücklich – dass wir, neben anderen großen Brands – mit unserer Searchmetrics Suite für die beste SEO Software ausgewählt wurden. Wenn Du sehen möchtest, wer noch nominiert wurde, kannst Du Dir hier die <a title="European Search Award Shortlist" href="http://www.europeansearchawards.com/shortlist.htm" target="_blank">Shortlist </a>ansehen.</p>
<p>Die Gewinner werden am Dienstag den 20. Juni Hotel Arts Barcelona verkündet.</p>
<p>Drückt uns die Daumen!<br />
Wir wünschen auch allen anderen Nominierten viel Glück!</p>
<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/05/17/european-search-award-best-seo-software/">Beste SEO Software? Wir wurden nominiert!</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Big Data in SEO (7): Prozesse optimieren: Zeit und Geld sparen.</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bachor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
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		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierungspotentiale]]></category>
		<category><![CDATA[Return on investement]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Artikelserie “Big Data in SEO” führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. Dies ist der letzte Teil der Serie und ich beschäftige mich mit dem &#8220;Management von Big Data&#8221; – mit den Reports und Dashboards. Eine der größten Gefahren im Big Data Geschäft ist die Überforderung: Zu viele Daten können [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Big Data in SEO (7): Prozesse optimieren: Zeit und Geld sparen.</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Artikelserie “Big Data in SEO” führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. Dies ist der letzte Teil der Serie und ich beschäftige mich mit dem &#8220;Management von Big Data&#8221; – mit den Reports und Dashboards.</strong></p>
<p><img class="alignnone" title="Big Data" alt="Big Data in Enterprise SEO" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/Big-Data-Titelbild.png" width="550" height="308" /></p>
<p><strong>Eine der größten Gefahren im Big Data Geschäft ist die Überforderung:</strong> Zu viele Daten können zu ebenso viel Verwirrung führen wie keine Daten. Denn wer vor lauter Details den Blick für das Allgemeine verliert, wird scheitern. Nur ein ausgereiftes Reporting-System stellt sicher, dass jeder nur genau das weiß, was er braucht.</p>
<h2>Datenschutz ist die Grundanforderung&#8230;</h2>
<p>Selbstverständlich ist auch der Datenschutz ein heikles Thema, wenn es um Big Data geht. Denn überall, wo große Datensammlungen entstehen, wächst auch der Wunsch, diese für alle denkbaren Gründe auszuschlachten. Schon allein die Keyword-Zusammenstellung oder die Benchmark-Auswahl eines Seitenbetreibers sagt eine Menge über seine Strategie aus.</p>
<p>Deshalb gilt hier Datensparsamkeit und da schließt sich der Kreis dieser Serie. Im ersten Teil über die Rechtevergabe im Team habe ich geschrieben: Jeder soll alle, wirklich alle Daten bekommen, die er für seine Arbeit braucht. Aber kein Byte mehr.</p>
<p>Das gilt natürlich auch für das Reporting. Hier ist das sogar noch granularer einstellbar: Alle Mitarbeiter ohne einen Zugang zur Searchmetrics Suite werden einfach mit regelmäßigen PDF-Reports auf dem Laufenden gehalten. Und zwar immer nur mit den Daten, die sie benötigen.</p>
<div id="attachment_6130" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/report.png" rel="lightbox[6122]"><img class="size-large wp-image-6130" title="report" alt="Flexibel und einstellbar: Searchmetrics Reports und Dashboards" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/report-550x397.png" width="550" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Flexibel und einstellbar: Searchmetrics Dashboards</p></div>
<h2>…Big Data Management ist die Kür</h2>
<p>Doch Datensparsamkeit ist nur ein wichtiger Grundsatz. Beim Aufbau eines funktionierenden Reporting-Systems spielen weitere Regeln eine wichtige Rolle:</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_6129" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><img class="size-full wp-image-6129" title="einstellungen" alt="Detaillierte Einstellungen für jeden Report im Dashboard möglich. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/einstellungen.png" width="292" height="507" /><p class="wp-caption-text">Detaillierte Einstellungen für jeden Report im Dashboard möglich.</p></div>
<p><strong>Push für regelmäßige Daten und ferne Mitarbeiter:</strong> Ein per E-Mail automatisch verschickter PDF-Report entwickelt in zwei Situationen seine volle Stärke. Erstens natürlich für regelmäßige Arbeiten, zu denen er sozusagen den Startschuss gibt. Wenn montags etwa die die Schwellenkeywords im Postfach der Redaktion liegen, können die Redakteure am Dienstag daraus einen Redaktionsplan gebastelt haben. Wichtige Absender für Push-Daten sind aber auch &#8220;entfernte&#8221; Projekt-Mitarbeiter. Also diejenigen, die nicht jeden Tag oder jede Woche mit SEO zu tun haben. Mit einem hübschen Reporting kann man sie zum Beispiel monatlich auf den aktuellen Stand der Arbeiten aufmerksam machen.</li>
<li><strong>Pull für die tägliche Arbeit:</strong> Doch der Nachteil von &#8220;Push&#8221; ist natürlich zunächst ein volles Mail-Postfach und nach einigen Wochen eine vollständige Ignoranz der eingegangenen Mails. Deshalb lautet mein Tipp für alle, die ohnehin regelmäßig im Team arbeiten: Pull statt Push. Nützlich zusammengebaute, eigene Dashboards führen die hart arbeitenden Team-Mitglieder immer wieder an. Ein Vorteil der Searchmetrics Dashboards ist hierbei natürlich, dass diese immer unter der gleichen URL abrufbar sind. Das heißt, als ordentlich benannter Bookmark sind sie turboschnell zu erreichen.</li>
<li><strong>Usability und Schnelligkeit spielen eine Rolle:</strong> Wer sich noch an die Reports der Logfile-Analysen vor einigen Jahren erinnert, weiß was ich damit meine. Seitenlange Tabellen, auf die man auch noch minutenlang warten muss, werden ein- oder zweimal aufgerufen – danach nur noch im absoluten Notfall. Deshalb ermöglichen wir eine sehr attraktive und flexible Gestaltung der Dashboards, damit diese auch wirklich gelesen werden.</li>
<li><strong>Individualität für die richtige Augenhöhe:</strong> Während der Mitarbeiter in der Technik möglichst detaillierte Auflistungen von Fehlern und Hinweisen benötigt, braucht der Technik-Vorstand im Unternehmen nur die Zusammenfassung und die historische Entwicklung. Das gleiche gilt für alle anderen Wissensgebiete. Und so lohnt es sich, der jeweiligen Zielgruppe (die vielleicht auch nur aus einer Person besteht) ein passendes Dashboard zusammen zu bauen. Da dies jeweils nur einmal gemacht werden muss, wird sich der Aufwand meist lohnen.</li>
<li><strong>Commitment auf die gleichen KPIs:</strong> Wenn das Team auf eine Datenbasis wie Searchmetrics zurückgreift, fällt der Streit über die Validität der Zahlen aus. Aber es könnte natürlich sein, dass man sich darüber uneins ist, WELCHE Zahlen denn eigentlich zur Zielerreichung sinnvoll und verfolgenswert sind. Ist es die allgemeine Visibility? Oder vielleicht doch lieber die Projekt Visibility, die auf dem hinterlegten Keyword-Set basiert. Das sollte am Anfang geklärt und danach entsprechend reportet werden.</li>
</ul>
<p>Mit diesen Regeln wird Big Data nicht mehr zur Verwirrung im Unternehmen führen – sondern zum puren Wissensgewinn für alle.</p>
<h2>API oder Die große Kunst, Daten zu mischen</h2>
<p>Die Searchmetrics Suite liefert auch die relevanten Daten aus dem Adobe SiteCatalyst, aus Google Analytics und aus eTracker. Doch auch, wenn wir damit schon alles tun, was möglich ist: Natürlich sollten die Searchmetrics-Daten auch in einem engen Zusammenhang mit den Informationen anderer Tools stehen. Schon eine gemeinsame Tabelle von Rankings, Traffic und der Marge einzelner Produkte, kann für Händler Gold wert sein.</p>
<div id="attachment_6128" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/api-datenbank.png" rel="lightbox[6122]"><img class="size-large wp-image-6128" title="api-datenbank" alt="Gut sortiert und dokumentiert: Die Searchmetrics API" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/api-datenbank-550x213.png" width="550" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Gut sortiert und dokumentiert: Die Searchmetrics API</p></div>
<p>Deshalb gibt es die<a href="http://www.searchmetrics.com/de/api/"> Searchmetrics API</a>. Mit der können Suite-Kunden ihre Daten überall dorthin mitnehmen, wo sie ihre Reports anschauen wollen. Mit dieser einfach zu durchschauenden und ausführlich dokumentierten API werden große und kleine Datenmengen schnell in eigene Applikationen und Datenpools integriert. Ganz einfach.</p>
<h2>Erst planen, dann reporten</h2>
<p><em><strong>Bei aller Begeisterung für riesige Datenmengen und umfassende Informationen: So richtig gut funktioniert Big Data nur, wenn jeder im Team wirklich alles weiß, was er muss – und was er auch verarbeiten kann. Deshalb sollte das Reporting – auch wenn, dies der letzte Teil der Big-Data Serie ist – ganz genau und intelligent geplant werden.  </strong></em></p>
<p>Auf unserer <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/" target="_blank">Website</a> kannst Du jetzt auch das komplette eBook erhalten. <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/">Jetzt herunterladen!</a></p>
<p>Alle Artikel der Serie <strong>Wie Top-Unternehmen mit Big Data im SEO umgehen</strong> hier noch einmal auf einen Blick:</p>
<ol>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/18/big-data-in-seo-1-produktivitat-fordern/">Produktivität fördern</a>:</strong> <strong>Internationale Teams und Agenturen steuern</strong>. Große Datenmengen benötigen eine sehr feine Rechteverteilung. Einerseits aus datenschutzrechtlichen Gründen. Aber auch aus Qualitäts-Gründen: Denn wenn jeder machen kann, was er will, ist am Ende nicht mehr klar, was im großen Big-Data-Topf drin ist. Mit der Suite lassen sich diese Aufgaben dank der Rechteverwaltung sehr einfach und übersichtlich lösen.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/25/big-data-in-seo-2-the-power-of-structure-die-schnelle-ubersicht/">Schnelle Übersicht</a>: Strukturiert verschiedene Kampagnen steuern</strong>. Große Unternehmen verfolgen jederzeit mehrere Ziele gleichzeitig. Diese Ziele können über die Funktionen der Searchmetrics Suite einzeln verfolgt werden. Dazu gehört das Tagging und Multi-Tagging. Aber auch jeder Report und sogar jedes Chart kann angepasst und automatisiert werden.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Wettbewerb beobachten" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/01/big-data-in-seo-3-wettbewerber-beobachten/">Wettbewerb beobachten</a>: Lerne von der Konkurrenz</strong>. Die größte Überraschung im Online-Marketing ist manchmal der Wettbewerb. Denn wer Offline zu unserer Konkurrenz zählt, ist online möglicherweise nur eine Randerscheinung während die Offline-Partner sogar die härtesten Wettbewerber sind. Wir liefern auf gleich mehreren Datenpools das jeweils richtige Umfeld.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Pick the cherries" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Pick the Cherrys:</a> versteckte Potentiale nutzen</strong>. Nicht immer lohnt es sich, an den Keywords mit dem größten Suchvolumen zu arbeiten. Eine wichtige Rolle spielen der Wettbewerb, die Universal Search und schon vorhandene Rankings.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Performance verbessern</a>: Die technische Optimierung</strong>. Bei einer großen Seite geht selbst dem besten SEO der Überblick verloren. Wir crawlen jede Seite und liefern Fehlerseiten und Optimierungs-Potential für Keywords.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Return On Invest</a>: Auf die Conversion achten</strong>. Am Ende geht es ums Geld. Lohnt sich eine PPC-Kampagne oder soll das Budget doch lieber in eine SEO-Optimierung wandern? Was lohnt sich mehr? Wir liefern Zahlen für diese Entscheidung.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Prozesse optimieren</a>: Zeit und Geld sparen</strong>. Der eine Mitarbeiter im Team braucht einen täglichen Report, der andere eine monatliche Zusammenfassung. Unsere Reports sind extrem flexibel, vielsagend und werden mit wenigen Klicks zusammengebaut.</li>
</ol>
<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Big Data in SEO (7): Prozesse optimieren: Zeit und Geld sparen.</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Big Data in SEO (6): Return on Invest &#8211; auf die Conversion achten</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bachor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der Artikelserie &#8220;Big Data in SEO&#8221; führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. In diesem Teil geht es darum, wie der ROI von Online Marketing Projekten mit der Searchmetrics Suite gemessen werden kann. Am Ende geht es immer ums Geld. Gerade im Internet ist der Return on Invest (ROI) die [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Big Data in SEO (6): Return on Invest &#8211; auf die Conversion achten</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/Big-Data-Titelbild.png" rel="lightbox[5666]"><img class="size-full wp-image-5694 alignnone" title="Big Data-Titelbild" alt="Big Data- Return on invest" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/Big-Data-Titelbild.png" width="550" height="308" /></a></p>
<p><strong>In der Artikelserie &#8220;Big Data in SEO&#8221; führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. In diesem Teil geht es darum, wie der ROI von Online Marketing Projekten mit der Searchmetrics Suite gemessen werden kann.</strong></p>
<p>Am Ende geht es immer ums Geld. Gerade im Internet ist der Return on Invest (ROI) die Währung, mit der Marketing-Maßnahmen gemessen werden. Auch, wenn das auf den ersten Blick nicht immer einfach ist. Doch schon auf den zweiten Blick muss man nur die richtigen Zahlen erheben, bewerten und sich dann entscheiden.</p>
<h3>Search Engine Advertising vs. Search Engine Optimization</h3>
<p>Die zwei großen Werkzeugkoffer im Online Marketing könnten unter dieser Perspektive nicht unterschiedlicher sein:</p>
<p><strong>Search Engine Advertising (SEA):</strong></p>
<ul>
<li>Führt schnell zu zählbarem Erfolg (in Form von Nutzern und damit in Conversions).</li>
<li>Ist sehr einfach messbar.</li>
<li>Folgt größtenteils nachvollziehbaren Kriterien.</li>
</ul>
<p><strong>Search Engine Optimization (SEO):</strong></p>
<ul>
<li>Hat viele, teilweise unklare Stellschrauben. Von OnPage (z.B. Targeting, Seitenstruktur, Performance der Seite) bis hin zu OffPage (z.B. Domain-Popularität, Qualität der Links, Diversity).</li>
<li>Ist langfristig zu planen.</li>
<li>Führt zu nachhaltigen Ergebnissen.</li>
</ul>
<p>Man könnte verkürzt sagen, dass SEA mit klassischem Performance-Marketing vergleichbar ist (also einzelne User eingekauft werden) und SEO einer Investition gleicht, bei der das Budget über einen längeren Zeitraum wirkt. So kann man unterschiedliche Ziele mit unterschiedlichen Maßnahmen erreichen:</p>
<ol>
<li>Bei spontanen oder schnellen Kampagnen kann nur das Schalten von AdWords-Anzeigen die richtige &#8220;Google-Optimierung&#8221; sein.</li>
<li>Auch bei einer sehr hohen Conversion bzw. einem starken Wettbewerb in einer Nische ist SEA manchmal das Mittel der Wahl.</li>
<li>Langfristig günstiger für &#8220;normale&#8221; Themenbereiche ist jedoch sonst meist eine Optimierung des organischen Index. Denn ist einmal ein gutes Ranking erzielt, ist der Aufwand, es zu halten geringer.</li>
</ol>
<p>Ideal ist, SEO und SEA in einer Wachstums-Spirale zu kombinieren: Während noch die Rankings aus der organischen Optimierung auf sich warten lassen, können mit SEA-Kampagnen schon Umsätze gemacht werden. Und folgen die organischen Rankings dann, kann mit dem AdWord-Etat eine neue Nische erschlossen werden. In extrem umkämpften Themenbereichen &#8211; für die man organisch kaum mit einer guten Position rechnen kann &#8211; wird ohnehin immer eine laufende PPC-Kampagne notwendig sein.</p>
<h3>Einfach zu berechnen: der SEA-Return on Invest</h3>
<p>Die ROI-Berechnung im AdWords-Bereich ist relativ simpel. Sie folgt einer einfachen Arithmetik: Sind die Nutzer billiger als ihre Conversion, kann die Anzeige bedenkenlos skaliert werden.</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/1.png" rel="lightbox[5666]"><img class="alignnone size-large wp-image-5667" title="1" alt="Keyword Analyse" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/1-550x301.png" width="550" height="301" /></a></p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Das Keyword &#8220;Alarm Clock&#8221; kostet laut unserer Daten 0,74 €. Wenn ich mit meiner Seite eine Conversion von 10 Prozent habe und 7 € pro verkauftem Wecker Gewinn erzielen kann, werde ich mit 100 Besuchern 70 € erzielen und bei Google 74 € dafür zahlen. Das ist <strong>kein</strong> skalierbares Geschäftsmodell. Wenn ich aber die gleiche Conversion und den gleichen Ertrag mit Usern erzielen kann, die über das Keyword &#8220;best alarm clock&#8221; kommen, zahle ich 54 € für 100 Besucher und erlöse 16 €. <strong>Der Deal lohnt sich!</strong></p>
<h3>Komplex: der SEO-Return on Invest</h3>
<p>In der organischen Optimierung ist das deutlich komplizierter. Schon das Berechnen der Kosten ist schwierig &#8211; da gute SEO-Maßnahmen auch die Conversion unterstützen, etwa, weil die Performance bzw. die interne Verlinkung verbessert wurde oder weil über die aufgebauten Links echte User auf die Seite kommen. Doch das ist ein Luxusproblem, das wir in den Griff bekommen. Nun ist die Frage nach dem Ertrag zu klären: Denn eine SEO-Maßnahme wird nicht sofort sondern immer mit Verzögerung, aber dafür nachhaltig für Umsatz sorgen. Wer mit seinem Money-Keyword auf Platz eins bei Google kommt, wird dort vermutlich eine Weile bleiben.</p>
<p><strong>Also: Wie viel ist eine eine Top-Position für ein Keyword wert?</strong></p>
<p>Eine Frage, die wir in der Searchmetrics Suite auf der Basis der PPC-Daten beantworten:</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/2.png" rel="lightbox[5666]"><img class="alignnone size-large wp-image-5668" title="2" alt="Keyword" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/2-550x263.png" width="550" height="263" /></a></p>
<p>Wer für den Suchbegriff &#8220;Android Tablett&#8221; auf Platz 1 kommen möchte, sollte ein Anzeigenbudget von 91.840 € bereit legen. Dann wird er bei 82.000 Suchen auf Platz eins sein und muss pro Klick 1,12 € zahlen. Das sind natürlich Näherungswerte &#8211; aber sehr nahe und konkrete Werte für die weitere Berechnung.</p>
<p>Doch da geht noch mehr: Natürlich berechnen wir nicht nur den Wert eines Top-Rankings auf Platz eins, sondern folgern den möglichen Traffic für eine etwas schlechtere Platzierung. Und deshalb lassen sich alle SEO-Rankings einer Domain in Geld umrechnen:</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/3.png" rel="lightbox[5666]"><img class="alignnone  wp-image-5669" title="3" alt="Wert einer Domain" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/3-550x398.png" width="550" height="398" /></a></p>
<p>Die Summe aller Einzelwerte für jedes Keyword (Traffic-Index * CPC) ergibt bei dieser Domain 3 Millionen €/Monat.</p>
<p><strong>Und der ROI einer SEO-Kampagne?</strong> Diesen muss man dann gleich über mehrere Monate hinweg berechnen: Gelingt es zum Beispiel mit einem SEO-Projekt den SEO-Wert der o.g. Domain von 3 Millionen €/Monat auf 3,1 Millionen €/Monat zu steigern, könnte man den Zeitraum für eine Reinvestition zum Beispiel bei 6 Monaten ansetzen und hätte einen Wert von 0,6 Millionen Euro an gesteigertem Anzeigenvolumen. Dieses müsste natürlich noch mit der Conversion verrechnet werden (etwa, wie im Fall oben 10 %). So bliebe ein Ertrag von 60.000 €. Ist dieser Wert höher als die veranschlagten Kosten, sollte man die Maßnahme unbedingt umsetzen, denn dann liegt man im &#8220;grünen ROI-Bereich&#8221;.</p>
<h3>Das Potential ausschöpfen</h3>
<p>Bevor man nun begeistert damit startet, auf dieser Rechnenbasis einen neuen Themenbereich im Shop zu eröffnen, gilt es zunächst, die Potentiale auszuschöpfen. Denn fast jede Seite hat tolle Rankings &#8211; die aber noch außerhalb des sichtbaren Bereichs der User liegen. Hierfür bieten wir im Traffic-Bereich einen umfassenden Report an:</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/3-5.png" rel="lightbox[5666]"><img class="alignnone size-large wp-image-5670" title="3-5" alt="Wert der Domain" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/3-5-550x266.png" width="550" height="266" /></a></p>
<p>Der SEO-Traffic ist hier die errechnete Menge von Usern, die über organische Maßnahmen auf die Seite kommen. Das Potential ist natürlich ungleich größer. Hier wird angenommen, dass man für jedes Keyword auf Platz eins wäre. Die zwei weiteren großen Zahlen oben geben dies in der Internet-Währung &#8220;Umsatz&#8221; an. Weiter unten in diesem Bericht finden sich dann auch alle hinterlegten Keywords mit detaillierten Angaben, wie viel Traffic bzw. Umsatz für jedes Keyword möglich wäre. Natürlich ist eine volle Ausschöpfung des Potentials nahezu unmöglich. Doch bei einer besonders großen Spreizung zwischen &#8220;Ist&#8221; und &#8220;Potential&#8221; sollte in diesem Teich gefischt werden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Das sind natürlich alles errechnete Schätzwerte. Wer es genauer wissen will oder muss, kann seine Web-Analyse (z.B. SiteCatalyst, Google Analytics oder eTracker) mit der Searchmetrics Suite verbinden und erhält hinsichtlich des Traffics die präzisen, unverfälschten Zahlen.</p>
<h3>Dran bleiben und Erfolge verfolgen</h3>
<p>Ist schließlich klar, ob in PPC-Kampagne, SEO-Maßnahmen oder in beides investiert wird, sollte der Erfolg natürlich auch verfolgt werden. Und was gibt es dafür besseres als unser SEO-Tracking? Hier ein Beispiel: der PPC-Traffic deutlich reduziert und gleichzeitig durch eine Social-Traffic-Kampagne mehr als ausgeglichen:</p>
<p><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/5.png" rel="lightbox[5666]"><img class="alignnone size-large wp-image-5672" title="5" alt="Traffic" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/5-550x180.png" width="550" height="180" /></a></p>
<p>Hier wurden also zwei &#8220;schnelle&#8221; Online-Marketing-Maßnahmen kombiniert, aber das soll als gutes Beispiel dienen, dass der Return on Invest von Maßnahmen in SEO und SEA sehr konkret berechnet werden können – und auch sollten!</p>
<p>Nächste Woche berichten wir über: <strong>Prozesse optimieren: Zeit und Geld sparen</strong>.</p>
<h3>Serie: Wie Top-Unternehmen mit Big Data im SEO umgehen</h3>
<p>Auf unserer <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/" target="_blank">Website</a> kannst Du jetzt auch das komplette eBook mit den unten folgenden Kapiteln erhalten. <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/">Jetzt herunterladen!</a></p>
<ol>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/18/big-data-in-seo-1-produktivitat-fordern/">Produktivität fördern</a>:</strong> <strong>Internationale Teams und Agenturen steuern</strong>. Große Datenmengen benötigen eine sehr feine Rechteverteilung. Einerseits aus datenschutzrechtlichen Gründen. Aber auch aus Qualitäts-Gründen: Denn wenn jeder machen kann, was er will, ist am Ende nicht mehr klar, was im großen Big-Data-Topf drin ist. Mit der Suite lassen sich diese Aufgaben dank der Rechteverwaltung sehr einfach und übersichtlich lösen.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/25/big-data-in-seo-2-the-power-of-structure-die-schnelle-ubersicht/">Schnelle Übersicht</a>: Strukturiert verschiedene Kampagnen steuern</strong>. Große Unternehmen verfolgen jederzeit mehrere Ziele gleichzeitig. Diese Ziele können über die Funktionen der Searchmetrics Suite einzeln verfolgt werden. Dazu gehört das Tagging und Multi-Tagging. Aber auch jeder Report und sogar jedes Chart kann angepasst und automatisiert werden.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Wettbewerb beobachten" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/01/big-data-in-seo-3-wettbewerber-beobachten/">Wettbewerb beobachten</a>: Lerne von der Konkurrenz</strong>. Die größte Überraschung im Online-Marketing ist manchmal der Wettbewerb. Denn wer Offline zu unserer Konkurrenz zählt, ist online möglicherweise nur eine Randerscheinung während die Offline-Partner sogar die härtesten Wettbewerber sind. Wir liefern auf gleich mehreren Datenpools das jeweils richtige Umfeld.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Pick the cherries" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Pick the Cherrys:</a> versteckte Potentiale nutzen</strong>. Nicht immer lohnt es sich, an den Keywords mit dem größten Suchvolumen zu arbeiten. Eine wichtige Rolle spielen der Wettbewerb, die Universal Search und schon vorhandene Rankings.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Performance verbessern</a>: Die technische Optimierung</strong>. Bei einer großen Seite geht selbst dem besten SEO der Überblick verloren. Wir crawlen jede Seite und liefern Fehlerseiten und Optimierungs-Potential für Keywords.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Return On Invest</a>: Auf die Conversion achten</strong>. Am Ende geht es ums Geld. Lohnt sich eine PPC-Kampagne oder soll das Budget doch lieber in eine SEO-Optimierung wandern? Was lohnt sich mehr? Wir liefern Zahlen für diese Entscheidung.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Prozesse optimieren</a>: Zeit und Geld sparen</strong>. Der eine Mitarbeiter im Team braucht einen täglichen Report, der andere eine monatliche Zusammenfassung. Unsere Reports sind extrem flexibel, vielsagend und werden mit wenigen Klicks zusammengebaut.</li>
</ol>
<p>Ihr seht: Es gibt viel zu tun. Big Data ist weder ein Marketing-Hype noch ein einfacher Blick in eine mit Daten gefüllte Glaskugel. Big Data ist eine notwendige und effektive Arbeitsweise, die einfach zum Enterprise-SEO gehört und die gelernt werden muss. Wir helfen dabei.</p>
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<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Big Data in SEO (6): Return on Invest &#8211; auf die Conversion achten</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook vs Google+: Social Signals und SEO-Einfluss</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/18/facebook-vs-google-social-signals-und-seo/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Tober</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[AuthorRank]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.searchmetrics.com/de/?p=6047</guid>
		<description><![CDATA[<p>Spätestens seit unserer Searchmetrics Rankingfaktorenstudie haben nicht (mehr) nur SEOs die Signale aus sozialen Netzwerken als Qualitätskriterium für gute Rankings auf dem Schirm. Nur herrschte lange Zeit Uneinigkeit über den kausalen Zusammenhang; sprich: ob eine gute Position in den SERPs viele Social Signals hervorruft, oder ob – andersherum – viele Shares, Likes, Comments, Tweets oder/und [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/18/facebook-vs-google-social-signals-und-seo/">Facebook vs Google+: Social Signals und SEO-Einfluss</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit unserer Searchmetrics Rankingfaktorenstudie haben nicht (mehr) nur SEOs die Signale aus sozialen Netzwerken als Qualitätskriterium für gute Rankings auf dem Schirm. Nur herrschte lange Zeit Uneinigkeit über den kausalen Zusammenhang; sprich: ob eine gute Position in den SERPs viele Social Signals hervorruft, oder ob – andersherum – viele Shares, Likes, Comments, Tweets oder/und PlusOnes die Rankings positiv beeinflussen. Auch in den Kommentaren zu unseren Beiträgen finden wir diese Frage immer wieder. Was also war nun zuerst da: Das Huhn (Social Signals) – oder das Ei (gute Rankings)?</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Facebook vs Google+ - Teaser" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/facebook_vs_googleplus_teaser.jpg" rel="lightbox[6047]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6061" title="Social Signals und SEO-Einfluss" alt="Social Signals und SEO-Einfluss" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/facebook_vs_googleplus_teaser-550x170.jpg" width="550" height="170" /></a></p>
<p>Wenn Facebook-Signale schon so stark mit guten Rankings korrelieren, wie groß ist dann eigentlich der Einfluss von Signalen aus dem suchmaschineneigenen Netzwerk Google+? Und wie groß ist Googles Plattform eigentlich? Wer hat mehr Nutzer? Und welche Nutzer sind aktiver? Aber auch ungeachtet dessen, wie stark Social Signals nun in Rankings eingehen, schauen wir uns doch mal beide Netzwerke hinsichtlich des Faktors &#8220;Aktivität&#8221; näher an.</p>
<h2>Social Media + Suche = Kommunikation + Information</h2>
<p>Social Media hat in den letzten Jahren nahezu alle unsere Lebensbereichen durchdrungen – nicht zuletzt durch Smartphones, Tablets &amp; Co. nun auch mit Nachdruck im Mobilbereich. Betrachtet man den Anteil der Tätigkeiten im Netz, kristallisieren sich zwei Hauptthemen heraus:</p>
<ol>
<li><strong>Social Media:</strong> Interaktion/Kommunikation im Netz über jedwede Kanäle.</li>
<li><strong>Netz-Suche:</strong> Filterung und Aggregation von Informationen.</li>
</ol>
<p>Nun folgt der logische zweite Schritt der digitalen Evolution: Diese beiden Bereiche – Suche und Social Media – verschmelzen zunehmend. Und in jedem der beiden Bereiche gibt es einen Platzhirsch:</p>
<p>Auf der einen Seite: <strong>Facebook. DER Social-Media-Gigant</strong>. Eine Milliarde aktive Nutzer weltweit. Shares, Likes und Kommentare wohin das Auge blickt.</p>
<p>Auf der anderen Seite: <strong>Google. DIE Suchmaschine überhaupt.</strong> Weltweit weit über 90% Marktanteil. Wer sucht, sucht mit Google.</p>
<h2>Facebook und die &#8220;Graph Search&#8221; vs Google+ und der &#8220;Social Graph&#8221;</h2>
<p>Beide Konzerne starteten nun mit diesen, eigentlich grundverschiedenen Kernbereichen. Wenn man wollte, könnte man die Zielstellung der beiden Unternehmen auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen: Informationsaggregation und –strukturierung. Hierzu versuchen beide Unternehmen, bestimmte Aspekte des jeweils anderen Bereiches durch eigene Produkte abzudecken, dem aber jeweils ein anderer Zweck zugrunde liegt.</p>
<p>Facebook kündigte Anfang 2013 die Graph Search an, mithilfe derer die Aggregation der internen Social-Graph-Daten (aber eben auch nur dieser) möglich ist. Nicht enthalten in der Graph Search sind Inhalte aus der Websuche. Hierfür holte sich Facebook Google’s Konkurrenten Microsoft und deren (lediglich in den USA ansehnlich performende) Suchmaschine „bing“ ins Boot. Nun soll „Facebook Home“ für Android das Nutzerverhalten auch mobil komplett auf Zuckerbergs Netzwerk zentralisieren.</p>
<p>Google hingegen hat mit seinem Suchmaschinenalgorithmus ein extrem hohes Niveau erreicht, welches durch immer kürzer aufeinanderfolgende Updates ständig verbessert wird. Diese Daten fließen nun nicht mehr nur in die Anzeige individueller Suchergebnisse ein, sondern erlangen zudem eine zunehmend stärkere Gewichtung als Faktoren für das Ranking.</p>
<h3>Faktoren wie &#8220;Brand&#8221;, &#8220;Produkt&#8221; und &#8220;Content&#8221; sind stark sozial gefärbt</h3>
<p>Denn hat in der Suchmaschinenoptimierung vor nicht allzu langer Zeit noch reine Keywordoptimierung gute Suchergebnispositionen erzielt, sind langfristig Faktoren wie „Habe ich ein gutes Produkt?“, „Bin ich eine Brand“, „Habe ich nützliche Inhalte?“ – und eben „Wie ist meine social Perfomance?“ wichtige KPIs für die Anzeige auf Googles vorderen Plätzen.</p>
<p>Skalierbar wird ein Großteil dieser Faktoren nun eben durch die Sozialen Medien – beziehungsweise die Signale, die aus diesen Netzwerken kommen. Lange Zeit konnte Google „nur“ passiv-persönliche Faktoren über das Nutzerverhalten messen. So sind SEO-Metriken wie Serverstandort, Hoster, IP-Adresse und vor allem das Surfverhalten (Bouncerate, CTR etc.) Standardfaktoren für die Bewertung einer Seite. Google hat Daten ohne Ende. Und Google hat Produkte ohne Ende. Nämlich um dem Nutzer alle möglichen Daten zu entlocken und ihn im „Googleversum“ zu halten. Was Google jedoch fehlt(e), ist der Social Graph. Google wusste einfach nicht, wer Du bist, was Du machst, und wer dein Freund ist. <a href="http://www.forbes.com/sites/kashmirhill/2011/08/29/googles-eric-schmidt-says-plus-is-an-identity-service-not-a-social-network/">Google+ möchte zwar kein soziales Netzwerk sein</a> &#8211; doch der Schlüssel zum Geld liegt in individualisierten Suchergebnissen, die auf persönlichen Informationen beruhen. Dazu hat Google sein Netzwerk Google+ gebaut.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: Usersignale und –informationen sind für beide Unternehmen extrem wichtig. Daten, Daten, Daten!</p>
<h3>Relevanz von Social Signals</h3>
<p>Welche Rolle aber spielen Soziale Netzwerke und die Aktivität nun für die Suchmaschinenoptimierung? Haben die Shares, Likes, PlusOnes der Nutzer als Social-Media-Signale Auswirkungen auf das Ranking in den SERPs?</p>
<p style="text-align: left;">Die Wichtigkeit von Social Signals steigt. Soviel ist klar. Wir haben ja hierzu auf Basis von Daten und Rankings letztes und dieses Jahr nachweisen können, dass sowohl durch Facebook-, insbesondere aber durch Google+-Signale Rankings möglich waren. Die Studien auf isolierten Artikeln haben wir mehrmals wiederholt und das Ergebnis reproduziert. Kontrovers ist natürlich unsere Ranking-Faktoren Studie aus dem letzten Jahr. Die Faktoren für Social Signals haben wir kurzerhand aktualisiert, um zu sehen wie die Korrelation heute aussieht.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Rankingfaktoren 2013 - Teaser" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/teaser_rf_2013.png" rel="lightbox[6047]"><img class="aligncenter size-large wp-image-6075" title="Rankingfaktoren 2013 - Teaser" alt="Rankingfaktoren 2013 - Teaser" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/teaser_rf_2013-550x347.png" width="550" height="347" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Waren Anfang letzten Jahres noch die Daten für Facebook Shares, Likes und Kommentaren dominant, werden nun im Jahr 2013 auch Google+-Signale immer wichtiger. Hier ein kleiner Einblick in die Entwicklung der Ranking-Faktoren für die angesprochen Features (zu sehen ist die Veränderung 2012 vs 2013). Selbstverständlich darf man nicht vergessen, dass eine hohe Korrelation noch keinen starken Ranking-Faktor ausmacht. Aber jedem muss bewusst sein, dass man durch soziale Signale Einfluss auf die SERPs ausübt, da diese Usersignale wichtig für Google sind. In den kommenden Wochen werde ich mehr zu diesem Thema veröffentlichen.</p>
<h2>Der Faktencheck: Facebook vs Google+</h2>
<p>Eine Milliarde Menschen, das sind 40% aller Internetnutzer weltweit, sind bei Facebook. Und zwar nicht nur angemeldet (die Zahl der registrierten Profile dürfte weit darüber liegen), sondern (mindestens einmal im Monat) aktiv. Facebook also hat längst die kritische Masse überschritten.</p>
<p>Dennoch beobachten wir das Phänomen, dass Google+ tatsächlich zu wachsen scheint. Und zwar rasant, was die Anzahl der registrierten Nutzer betrifft, die sich – laut Google selbst von Anfang Januar 2012 von 90 Millionen auf nunmehr 500 Millionen Nutzer in Jahresfrist verfünffacht haben soll – davon 135 Millionen auf Google+ aktive Nutzer, das wären, zum Vergleich, 5% der weltweiten Internetnutzerschaft. Das alles – seit dem Release Mitte 2011 – also innerhalb von anderthalb Jahren. Zum Vergleich: Facebook hat für die gleiche Entwicklung 6 Jahre gebraucht.</p>
<p>Wir haben diese Zahlen als Anlass für eine eigene Untersuchung zur Aktivität in den sozialen Netzwerken genommen. Der Fokus lag hierbei auf der tatsächlichen Aktivität innerhalb der Netzwerke:</p>
<ol>
<li>Wie stark wachsen die sozialen Netzwerke Facebook und Google+?</li>
<li>Wie hoch sind die absoluten Zahlen der Social Signals im Vergleich &#8211; also der Shares und Likes von Facebook im Verhältnis zu den PlusOnes von Google+?</li>
</ol>
<h3>1. Entwicklung: Google+ wächst außerordentlich stark</h3>
<p style="text-align: left;"><a title="Social Signals: Wachstum prozentual im Vergleich" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/social_network_shares_de.jpg" rel="lightbox[6047]"><img class=" wp-image-6058 alignleft" title="Social Signals: Wachstum prozentual im Vergleich" alt="Social Signals: Wachstum prozentual im Vergleich" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/social_network_shares_de-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Während Shares und Likes von Facebook lediglich moderat gewachsen sind, entwickelten sich PlusOnes im Jahresverlauf 2012 außerordentlich gut. Im Vergleich zum Januar 2012 verzeichneten PlusOnes im Dezember desselben Jahres sogar einen Anstieg auf beeindruckende 500% gestiegen. Facebook gelang im gleichen Zeitraum eine Steigerung der Social Signals um ca. zwei Drittel des Jahresanfangswertes.</p>
<p style="text-align: left;">Nun zu den absoluten Zahlen. Und hier sieht das Verhältnis schon anders aus: <a title="Social Signals: Netzwerk-Wachstum absolut" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/social_network_growth_de.jpg" rel="lightbox[6047]"><img class="wp-image-6060 alignright" title="Social Signals: Netzwerk-Wachstum absolut" alt="Social Signals: Netzwerk-Wachstum absolut" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/social_network_growth_de-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Die Verfünffachung der Performance resultierte bei Google+ in rund 400 Millionen PlusOnes in ganz Deutschland. Dem gegenüber stehen rund 32,5 Milliarden Shares und Likes auf Facebook im selben Zeitraum. Heißt: Auf Facebook gab es allein im Dezember 81 mal mehr Shares und Likes als PlusOnes bei Google+. In der Grafik wird der Unterschied so richtig deutlich, weil man die Google-Werte gar nicht richtig erkennen kann, so klein sind sie.</p>
<p>Übrigens haben wir auch zur Aktivität der Nutzer auf Basis einer repräsentativen Gruppe von 100.000 zufällig ausgewählten Nutzerprofilen eine Untersuchung gemacht. Als aktiv galten Nutzer mit mindestens einem Post auf dem Profil. Ergebnis: Nur 24,39% der Nutzer von Google+ hatten überhaupt irgendeine Aktivität auf ihrem Profil in Form eines Posts. Kurz: Nur jeder vierte Nutzer von Google+ hat überhaupt jemals etwas mit seinem Profil gemacht. Der Rest besteht, zumindest öffentlich, aus toten Profilen. Unterschied zu Facebook ist hier wiederum, dass auch nicht-öffentliche Profile ohne eigenen Log-in (eingeschränkt) öffentlich angezeigt werden.</p>
<h3>2. Social Signals: Traffic auf Facebook, Wüste bei Google+?</h3>
<p>Unsere Analysen decken sich übrigens erstaunlich genau mit den Zahlen, die Google selbst über sein Netzwerk veröffentlicht hat. 135 Millionen aktive Nutzer an 500 Millionen registrierten Nutzern…. macht: = 27% aktive Nutzer. Setzt man für Facebook hingegen eine Zahl von 1,5 Milliarden registrierten Nutzern an – was schon sehr hoch ist – so beträgt der Anteil der aktiven Nutzer daran immer noch 67%.</p>
<p>Dass nur wenig registrierte Google+-Nutzer (ca. ein Viertel) wirklich aktiv sind, hat man irgendwie erwartet – aber dass diese aktiven User dann wiederum vergleichsweise inaktiv sind (hört sich etwas doof an, ist aber so), überrascht dann doch. Die Gruppe derer, die wirklich auf Google+ aktiv sind, scheint also relativ klein zu sein – reicht aber aus, um ein immerhin beachtliches Wachstum verursacht zu haben.</p>
<p>Diese hohe Anzahl der Wüstenprofile lässt im Zusammenhang mit anderen Faktoren irgendwie den Schluss zu, dass viele Internetnutzer zu Google+ „<a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424127887324731304578193781852024980.html">gegangen werden</a>“.</p>
<h2>Google+ wächst künstlich – Facebook-Nutzer deutlich aktiver</h2>
<p>Facebook liegt in absoluten Zahlen gesehen weit vor Google+, welches dafür jedoch stark wächst. Was die Aktivität angeht, liegt Google+ ebenfalls Welten hinter Facebook.</p>
<p>Doch was die Leute zu Google+ zieht, sind die Verknüpfungen zu anderen Google-Produkten und deren weit verbreitete Nutzung. Hand aufs Herz: Wer von euch hat keinen Googlemail-Account? Google macht es einem einfach leicht. Beziehungsweise andersherum gesehen: Google macht es den Nutzern nahezu unmöglich, seine Dienste NICHT zu nutzen.</p>
<p>Während Facebook also, wo sich User ausschließlich selbst aktiv anmelden, der absolute Traffic-Generator ist, scheint Google+ mehr oder weniger künstlich zu wachsen. Und etwas Zahlen-Schönfärberei kommt auch noch dazu.</p>
<p><a title="YouTube-Google+-Account: Screenshot" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/youtube_gplus_account_screenshot.jpg" rel="lightbox[6047]"><img class="size-medium wp-image-6062 alignleft" title="YouTube-Google+-Account: Screenshot" alt="YouTube-Google+-Account: Screenshot" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/youtube_gplus_account_screenshot-300x128.jpg" width="300" height="128" /></a>Um nur einige dieser Faktoren zu nennen: Seit der zweiten Jahreshälfte 2012 ist es für Smartphone-User bei der Einrichtung von Android auf ihrem Gerät obligatorisch, ein Google+-Profil zu erstellen. Auch bei der Einrichtung eines YouTube-Accounts wird der User automatisch mit einem Google+-Profil ausgestattet (siehe Screenshot). Obendrein ist GoogleMaps mittlerweile zu Google+-Lokal mutiert und hat freundicherweise alle Unternehmensdaten ins Netzwerk migriert. Möchte man eine Bewertung oder Empfehlung für eine Lokalität verfassen, reicht kein Google-Konto mehr. Auch will man eine App bei GooglePlay mit dem PlusOne versehen und bewerten, ist ein Plus-Account fällig. Selbst die Vernetzung innerhalb von Google+ ist deutlich einfacher. Während bei Facebook Freundesanfrage beiderseitig bestätigt werden müssen, reicht es bei Google+, „Kreise“ hinzuzufügen. Etc.</p>
<h2>Social Signals: Vom Qualitätssignal zum Rankingfaktor?</h2>
<p style="text-align: left;">Dass Social Media Signale mit einem guten Google-Ranking korrelieren, hat bereits die eingangs erwähnte Studie zu den Rankingfaktoren 2012 gezeigt. Diese Tendenz hat sich 2013 noch verstärkt. Vor einigen Jahren war eine etwaige Korrelation Signal/Ranking vermutlich teilweise sogar koinzident. Doch mit steigender Indexgröße es ist einfach naheliegend und auch sinnvoll, dass Suchmaschinen Social Signals als Bewertungskriterium heranziehen, da die Sozialen Netzwerke sich und ihren Content in hohem Maße selbst regulieren. Wie stark jedoch diese Kausalität ausgebildet ist, weiß nur Google. Wir beobachten jedenfalls, dass die Korrelation zwischen der Anzahl von Social Signals und guten Rankings bezogen auf eine URL kontinuierlich zunimmt.</p>
<p>Auch die Tatsache, dass Google eigene Produkte und Daten bevorzugt, ist (immer noch) nachweisbar der Fall. Allein der Authorrank hat Einfluss auf das Content-Ranking – schon aus Rich-Snippet-Gründen und damit verbundenen positiveren Usersignalen – und ist somit Grund genug für viele Marketer, SEOs und Autoren, eine Autorenintegration in ihrer Website anzulegen und ihren Content mit ihrem Google+-Account zu verlinken.</p>
<p>Kurz: SEO-Normalverbraucher hat zwar (vielleicht sogar „unbewusst“) einen Google+-Account, nutzt ihn aber nicht – oder nur sehr selten und ist eher bei Facebook. Bewusst Netzaktive jedoch wissen den Google+-Kanal sehr wohl für ihre Zwecke zu nutzen und tun dies deshalb auch in höherer Frequenz und Ausprägung. Dies zumindest erklärt, warum Google+ so beachtlich wächst, aber im Vergleich zu Facebook nur eine geringe Menge an aktiven Nutzern hat.</p>
<p>Als <strong>Infografik</strong> sieht das Ganze +übrigens so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Infografik - Social Signals und SEO: Facebook vs Google+" href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/facebook_vs_googleplus_infografik_de.jpg" rel="lightbox[6047]"><img class="aligncenter  wp-image-6064" title="Infografik - Social Signals und SEO: Facebook vs Google+" alt="Infografik - Social Signals und SEO: Facebook vs Google+" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/facebook_vs_googleplus_infografik_de.jpg" width="550" /></a></p>
<h2>Fazit: On- und Offpage weiter wichtig, Content rules, Social wächst</h2>
<p>Klassisches SEO, also On- und Offpage- Optimierung, Keywordanalyse &amp; Co., aber vor allem gute Backlings bleiben folglich – genauso wie die Existenz eines guten Produktes und die Positionierung als Brand  – weiterhin die Pflicht (Guter Content, Leute! Ich weiß, ihr könnt es nicht mehr hören, es ist aber so!). Social Media ist die Kür – entwickelt sich aber als starker Qualitätsfaktor zunehmend zu einer wichtigeren Rolle für Rankings, vor allem als positives Usersignal über seine Eigenschaft als Generator für direkten Traffic.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Big Data in SEO (5): technische SEO-Unterstützung</title>
		<link>http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 06:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bachor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onpage]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Artikelserie “Big Data in SEO” führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. In diesem Teil geht es um die technische OnPage-Optimierung und das Targeting. Seit Ende 2011 ist die technische SEO Performance einer Website ein echter Ranking-Faktor. Und dabei geht es nicht nur um die Schnelligkeit. Es geht darum, [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Big Data in SEO (5): technische SEO-Unterstützung</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Big Data" alt="" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/Big-Data-Titelbild.png" width="550" height="308" /></p>
<p><strong>In der Artikelserie “Big Data in SEO” führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEOs wichtig sind. In diesem Teil geht es um die technische OnPage-Optimierung und das Targeting.</strong></p>
<p>Seit Ende 2011 ist die technische SEO Performance einer Website ein echter Ranking-Faktor. Und dabei geht es nicht nur um die Schnelligkeit. Es geht darum, möglichst wenige Fehler zu machen. Bei großen Sites hilft der Searchmetrics Crawler mit Big Data die technischen Probleme einer Website aufzudecken.</p>
<p>Im Grunde genommen ist die Technik einer Website nur dafür da, dem Google-Robot nicht im Wege zu stehen. Er soll jede URL möglichst schnell lesen und bewerten können. Doch das ist gar nicht so einfach ‒ vor allem, wenn es um große Webseiten geht. Es gibt zwei Bereiche, die bei der OnPage-Optimierung schnell unübersichtlich werden:</p>
<ul>
<li><strong>Site Optimierung</strong>: (Fast) jede Webseite hat technische Probleme. Es wird auf Seiten verlinkt, die es nicht mehr gibt, Canonical Tags zeigen auf ein falsches Ziel oder der Aufbau der HTML-Dokumente ist unübersichtlich. Das ‒ und noch viel mehr ‒ prüft unsere &#8220;Site Optimization&#8221;. Hierbei analysiert unser Crawler bis zu 100.000 Unterseiten nach möglichen Fehlern, Warnungen und Hinweisen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Keyword Targeting</strong>: Damit das Dokument &#8220;XY&#8221; für ein Keyword gut ranken kann, muss es dem Google Robot zeigen, was es drauf hat. Für welches Keyword es die höchste Relevanz hat und ob die interne Verlinkung auch darauf fokussiert. Dies analysiert unser Crawler für jedes hinterlegte Keyword und die dafür rankende Seite.</li>
</ul>
<h2>Site Optimization</h2>
<p>Selbst die Techniker der New York Times machen Fehler. Und zwar sogar eine ganze Menge. Zu erkennen ist das in der Searchmetrics Site Optimization:</p>
<div id="attachment_6033" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/site-de.png" rel="lightbox[6032]"><img class="size-large wp-image-6033" title="site-de" alt="Technische Übersicht: Alle Fehler, Warnungen und Hinweise in einer Übersicht. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/site-de-550x463.png" width="550" height="463" /></a><p class="wp-caption-text">Technische Übersicht: Alle Fehler, Warnungen und Hinweise in einer Übersicht.</p></div>
<p>Deutlich zu erkennen sind hier die Summe aller Fehler, Warnungen und Hinweise ‒ um die sich wohl ein Entwickler kümmern sollte. In dem Graph lässt sich auch der zeitliche Verlauf dieser Hinweise erkennen. Die Weiterentwicklung des Projektes kann hier also zweifelsfrei nachvollzogen werden.</p>
<p>Diese Daten sind die Grundlage unseres Crawlers, der sich durch jede eingegebene Projekt-Domain arbeitet und alles notiert, was notierenswert ist. Wir prüfen hierfür etwa 50 Faktoren, die für die OnPage-Optimierung einer Seite eine Rolle spielen. Mit dabei sind tote Links und andere Server-Fehler. Doch natürlich wird auch geprüft, ob die Meta-Angaben der Dokumente (Title-Tag, Description, Robots-Metatag usw.) korrekt ausgefüllt sind und ob die Dokumentenstruktur über die entsprechende Headline-Formatierung ablesbar ist. Außerdem gibt es noch zahlreiche weitere Faktoren, die für SEO wichtig sind. So weisen wir den Webmaster darauf hin, wenn es zu viele ausgehende Links auf einer Seite gibt oder die URL zu lang ist.</p>
<p>All diese Fehler prüfen wir einmal wöchentlich und stellen diese in der Übersicht dar. Und zwar mit einer Priorisierung hinsichtlich des Optimierungs-Potentials (rechte Spalte in der Tabelle) und mit dem Verlauf ‒ also der Veränderung zur Vorwoche.</p>
<p>Für den einzelnen Fehler oder Hinweis gibt es auf der Detail-Seite, neben der Erklärung dazu und dem Verlauf, auch die notwendigen Detail-Daten:</p>
<div id="attachment_6034" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/site2-de.png" rel="lightbox[6032]"><img class="size-large wp-image-6034" title="site2-de" alt="Details zu jedem Thema: Mit URL-Listen, Tipps und Tricks. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/site2-de-550x482.png" width="550" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Details zu jedem Thema: Mit URL-Listen, Tipps und Tricks.</p></div>
<p>Wenn wir also etwa doppelte Description-Tags finden, erklären wir oben, warum das ein Problem sein könnte und was zu tun ist. Übrigens: Auch doppelte Title-Tags sind ein mögliches Signal dafür, dass Inhalte mehrfach publiziert wurden, die Seite also durch Duplicate Content bedroht ist.</p>
<p>Der Verlauf der New York Times hier zeigt, dass sich Anfang Februar die Zahl der doppelten Description-Tags sprunghaft vermehrt hat. Hier wäre es wichtig, den Anlass dafür zu entdecken, um das Übel bei der Wurzel zu packen.</p>
<p>Weiter unten gibt es eine Liste aller doppelten Title-Tags mit den Detail-Informationen. Aufgeklappt ist hier der Fehler der Startseite zu sehen, welcher unbedingt gelöst werden sollte. Denn diese Seite hat mit 5069 eingehenden (internen) Links natürlich eine extrem hohe Relevanz. Ebenso ist natürlich das Level der Seite ein Signal für die Dringlichkeit der Fehlerbehebung.</p>
<h3>Tipp: Kontinuierliche Arbeit an den Fehlern</h3>
<p>Es ist vermutlich unmöglich, eine Website ganz ohne Fehler zu betreiben. Allerdings ist deren Reduzierung nicht nur für SEO wichtig, sondern wird auch den Besuchern der Seite zugutekommen. Deshalb empfehle ich, wöchentliche Techniker-Kapazitäten für die Behebung dieser Hinweise zu reservieren.</p>
<h2>Keyword Optimization</h2>
<p>Eine andere Perspektive nimmt die Keyword Optimization ein: Hier überprüft unser Crawler, ob eine URL auch wirklich optimal zu dem Keyword passt, für das sie gefunden wird. Hierzu beobachten wir alle URLs, die schon für eines der hinterlegten Keywords im Google-Index ranken. Und wir bewerten sie danach, ob sie gut passen ‒ oder nicht:</p>
<div id="attachment_6035" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/keywords-de.png" rel="lightbox[6032]"><img class="size-large wp-image-6035" title="keywords-de" alt="Targeting-Dashboard: Passen die URLs zu ihren Keywords?" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/keywords-de-550x481.png" width="550" height="481" /></a><p class="wp-caption-text">Targeting-Dashboard: Passen die URLs zu ihren Keywords?</p></div>
<p>Hier sieht die Bilanz der New York Times recht gut aus: Es gibt 63 URLs in einem Top-Zustand, an dem (fast) nichts mehr verbessert werden kann. Und es gibt 27 URLs in gutem Zustand, also mit Verbesserungspotential. Darunter finden wir auch hier den Verlauf und eine Tabelle mit all den hinterlegten Keywords. In dieser Tabelle sorgt das Suchvolumen und die Positionierung für eine ordentliche Einteilung in &#8220;wichtig&#8221; und &#8220;nicht wichtig&#8221;.</p>
<p>Schaut man sich die Details zu einer solchen Analyse an, wird man schnell fündig.</p>
<div id="attachment_6036" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/keywords2-de.png" rel="lightbox[6032]"><img class="size-large wp-image-6036" title="keywords2-de" alt="Details zur jeder Keyword-URL-Kombination." src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/keywords2-de-550x488.png" width="550" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">Details zur jeder Keyword-URL-Kombination.</p></div>
<p>Oben im Bild sind das Keyword, die URL, die aktuelle Position und das Suchvolumen zu finden. Darunter sehen wir alle Daten über Fehler und Warnungen ‒ aggregiert in einem Keyword-Score. In diesem Beispiel ist die Lösung übrigens recht einfach: Der Grund, warum die URL nicht optimal ist, liegt an der Schreibweise: Während die Google-User nach dieser Fluglinie mit &#8220;Delta Airlines&#8221; suchen, nennt diese sich &#8220;Delta Air Lines&#8221;.</p>
<p>Doch das ist eher der Ausnahmefall: meist deckt die Keyword Optimization großes Optimierungs-Potential auf, indem einfach nur das Keyword noch mit in die Headline oder in den Text geschrieben wird. Je, nachdem wo es fehlt. Ein weiterer Punkt ist aber auch die Verwendung des Keywords in internen Links auf diese Seite. Auch dies prüft der Searchmetrics Crawler: Hilft die interne Verlinkung dieser URL beim Ranking? Mit bloßem Auge und ohne einen Crawler ist so etwas niemals zu erkennen.</p>
<p>Übrigens: Falls die gewünschte Landingpage (noch) nicht das höchste Ranking hat, kann diese für den Crawler auch recht einfach definiert werden. Dann zeigt die Keyword Optimization, was noch passieren muss, damit diese URL für das Keyword rankt.</p>
<h3>Tipp: Schwellen-Keywords und Absteiger</h3>
<p>Auch hier gilt natürlich, dass diese Detail-Arbeit niemals vollständig erledigt werden kann. Deshalb empfehle ich hier, vor allem bei den Schwellen-Keywords (also Suchbegriffe auf den Positionen 10 bis 20) und den Absteigern der Woche einmal genauer zu schauen, was beim Keyword-Targeting noch helfen könnte.</p>
<h2>Der OnPage-Trick: Detailarbeit, gut gewichtet</h2>
<p><strong>OnPage SEO ist Detail-Arbeit. Deshalb ist es wichtig, diese nicht unnötig kompliziert und unnötig Detail-versessen zu erledigen. Das ist der Grund, warum wir mit Indices, Suchvolumen, Relevanz-Angaben und anderen Sortierhilfen, die wichtigen Arbeiten von den unwichtigen trennen. Nur so ist es möglich, bei einer großen Webseite nicht nur die Dinge richtig zu tun <strong>‒</strong> sondern auch die richtigen Dinge.</strong></p>
<p>Nächste Woche berichten wir über: <strong>Return On Invest: Auf die Conversion achten</strong>.</p>
<h3>Serie: Wie Top-Unternehmen mit Big Data im SEO umgehen</h3>
<p>Auf unserer <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/" target="_blank">Website</a> kannst Du jetzt auch das komplette eBook mit den unten folgenden Kapiteln erhalten. <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/">Jetzt herunterladen!</a></p>
<ol>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/18/big-data-in-seo-1-produktivitat-fordern/">Produktivität fördern</a>:</strong> <strong>Internationale Teams und Agenturen steuern</strong>. Große Datenmengen benötigen eine sehr feine Rechteverteilung. Einerseits aus datenschutzrechtlichen Gründen. Aber auch aus Qualitäts-Gründen: Denn wenn jeder machen kann, was er will, ist am Ende nicht mehr klar, was im großen Big-Data-Topf drin ist. Mit der Suite lassen sich diese Aufgaben dank der Rechteverwaltung sehr einfach und übersichtlich lösen.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/25/big-data-in-seo-2-the-power-of-structure-die-schnelle-ubersicht/">Schnelle Übersicht</a>: Strukturiert verschiedene Kampagnen steuern</strong>. Große Unternehmen verfolgen jederzeit mehrere Ziele gleichzeitig. Diese Ziele können über die Funktionen der Searchmetrics Suite einzeln verfolgt werden. Dazu gehört das Tagging und Multi-Tagging. Aber auch jeder Report und sogar jedes Chart kann angepasst und automatisiert werden.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Wettbewerb beobachten" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/01/big-data-in-seo-3-wettbewerber-beobachten/">Wettbewerb beobachten</a>: Lerne von der Konkurrenz</strong>. Die größte Überraschung im Online-Marketing ist manchmal der Wettbewerb. Denn wer Offline zu unserer Konkurrenz zählt, ist online möglicherweise nur eine Randerscheinung während die Offline-Partner sogar die härtesten Wettbewerber sind. Wir liefern auf gleich mehreren Datenpools das jeweils richtige Umfeld.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Pick the cherries" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Pick the Cherrys:</a> versteckte Potentiale nutzen</strong>. Nicht immer lohnt es sich, an den Keywords mit dem größten Suchvolumen zu arbeiten. Eine wichtige Rolle spielen der Wettbewerb, die Universal Search und schon vorhandene Rankings.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Performance verbessern</a>: Die technische Optimierung</strong>. Bei einer großen Seite geht selbst dem besten SEO der Überblick verloren. Wir crawlen jede Seite und liefern Fehlerseiten und Optimierungs-Potential für Keywords.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Return On Invest</a>: Auf die Conversion achten</strong>. Am Ende geht es ums Geld. Lohnt sich eine PPC-Kampagne oder soll das Budget doch lieber in eine SEO-Optimierung wandern? Was lohnt sich mehr? Wir liefern Zahlen für diese Entscheidung.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Prozesse optimieren</a>: Zeit und Geld sparen</strong>. Der eine Mitarbeiter im Team braucht einen täglichen Report, der andere eine monatliche Zusammenfassung. Unsere Reports sind extrem flexibel, vielsagend und werden mit wenigen Klicks zusammengebaut.</li>
</ol>
<p>Ihr seht: Es gibt viel zu tun. Big Data ist weder ein Marketing-Hype noch ein einfacher Blick in eine mit Daten gefüllte Glaskugel. Big Data ist eine notwendige und effektive Arbeitsweise, die einfach zum Enterprise-SEO gehört und die gelernt werden muss. Wir helfen dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Big Data in SEO (5): technische SEO-Unterstützung</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Big Data in SEO (4): Pick the Keyword-Cherries</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bachor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der Artikelserie &#8220;Big Data in SEO&#8221; führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEO wichtig sind. In diesem Teil geht es um die Keywords, oder besser gesagt: um die tief hängenden Kirschen. Das größte Problem für große Webseiten ist nicht, für die richtigen Keywords überhaupt zu ranken, sondern diese zwischen den zahllosen anderen [...]</p><p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Big Data in SEO (4): Pick the Keyword-Cherries</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Big Data in SEO" alt="Big Data in SEO" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/03/Big-Data-Titelbild.png" width="550" height="308" /></p>
<p><strong>In der Artikelserie &#8220;Big Data in SEO&#8221; führe ich durch die sieben Themen, die für Enterprise-SEO wichtig sind. In diesem Teil geht es um die Keywords, oder besser gesagt: um die tief hängenden Kirschen.</strong></p>
<p>Das größte Problem für große Webseiten ist nicht, für die richtigen Keywords überhaupt zu ranken, sondern diese zwischen den zahllosen anderen Keywords zu identifizieren und alle Kraft darauf zu lenken.</p>
<p>Ein kleiner Webshop ist schnell für mehrere Hundert Keywords in den Google Suchergebnissen zu finden &#8211; ein Nachrichtenportal dagegen  auch mal für eine Million Keywords! Da macht es wenig Sinn, diese Zahl sogar noch zu erhöhen oder gar zu versuchen, mit all diesen Keywords auf eine Top-Position zu kommen. Nein: Es kommt darauf an, die richtigen Keywords zu identifizieren und daran zu arbeiten.</p>
<h3>1. Schritt: Die richtigen Keywords</h3>
<p>Wofür möchtest Du ranken? Oder, besser gefragt: Was sind die Keywords, mit denen Du Deinen Umsatz anfeuern kannst? Die erste Regel dazu lautet: Achte nicht nur darauf, was Du den Leuten verkaufen möchtest &#8211; sondern fokussiere Dich auf die Dinge, nach denen die User suchen. Doch diese Regel kennst Du sicher schon.</p>
<p><strong>Die zweite Regel lautet: nutze Big Data!</strong></p>
<p>Schon die Standard-Keyword-Recherche in der Searchmetrics Suite leistet hierbei mehr, als Du bisher gewohnt bist.</p>
<div id="attachment_5956" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/recherche-de.png" rel="lightbox[5955]"><img class="size-large wp-image-5956" title="recherche-de" alt="Keyword-Recherche öffenen, Keyword eingeben: Fertig!" src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/recherche-de-550x490.png" width="550" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Keyword-Recherche öffnen, Keyword eingeben: Fertig!</p></div>
<p><strong>In dieser Tabelle findest Du reichlich Daten für die richtige Keyword-Auswahl:</strong></p>
<ul>
<li>Das <strong>Suchvolumen</strong> zeigt den Weg zu den &#8220;starken&#8221; Keywords. Das sind manchmal zwar nicht unbedingt die besten Suchbegriffe, aber dazu später. Auf jeden Fall sind Keywords ohne relevantes Suchvolumen meist nicht sonderlich attraktiv.</li>
<li>Der <strong>CPC</strong> zeigt an, wie viel diese Keywords &#8220;wert&#8221; sind. Und zwar in den Google AdWords. Das heißt auf der einen Seite: Wenn man den Traffic nicht per SEO sondern per SEA einkaufen möchte (oder muss), dann würde pro Besucher dieser Preis fällig. Die Summe zeigt auch die Spalte &#8220;<strong>Anzeigenbudget</strong>&#8220;. Auf der anderen Seite zeigt dieser Preis auch den Wert einer erreichten Platzierung an. Wenn Du für ein Keyword mit einem CPC von 1 Euro etwa 5.000 Besucher pro Monat bekommst, ist dieser Traffic 5.000 € wert!</li>
<li>Die <strong>Universal Search Integrationen</strong> zeigen Dir gleich mehrere Handlungs-Optionen. Mit kleinen Icons findest Du ganz schnell alle Keywords mit einer News-Integration. Oder mit Images, Videos, Maps oder einem Shopping-Snippet. Siehst Du ein Bild oder ein Video, dürfte es sich lohnen, selbst mit einem solchen zu ranken. Die News-Integration ist ein Zeichen dafür, dass es sich um ein aktuelles Thema handelt &#8211; also Freshness helfen kann. Und die Shopping-Integration ist ein sehr klares Indiz dafür, dass Google der Meinung ist, bei dem Keyword handelt es sich um ein &#8220;Produkt&#8221;. Und hier haben in der Regel nur Shops und Kaufberatungen eine Chance.</li>
<li>Das <strong>Suchvolumen Spreading</strong> zeigt den Verlauf des Interesses an dem Keyword in den nächsten zwölf Monaten an. Hier entscheidet sich also, ob eine Optimierung des Keywords sofort oder erst später begonnen werden sollte.</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich gibt es diese Daten auch per API oder in CSV-Download. Sogar eine direkte Anbindung an die Warenwirtschaft ist also möglich. Wozu das gut sein sollte? Ganz einfach: Nur Du kannst sagen, wie viel Geschäft Du mit welchem Keyword wirklich machen kannst. Wenn Du aber die Searchmetrics-Daten mit DEINER Marge und/oder DEINER Conversion für diese Suchbegriffe multiplizierst, führt Dich das Ergebnis direkt zu dem zu erwartenden wirtschaftlichen Erfolg. Und danach sollte man sich immer richten.</p>
<h3>2. Schritt: den Workflow anpassen</h3>
<p>Es lohnt sich also, die &#8220;Wunsch-Keywords&#8221; in der Searchmetrics Suite zu hinterlegen, um in Zukunft daran zu arbeiten. Und genau das führt uns zu mehreren regelmäßigen Workflows, die unser Ranking jede Woche besser machen. Einer dieser Workflows basiert knallhart auf dem jeweils aktuellen Potential der Suchbegriffe.</p>
<p>Hier kommen in der Ranking-Analyse der hinterlegten Keywords unsere detaillierten Filter zum Einsatz: In diesem Beispiel habe ich nach allen Keywords gesucht, mit denen diese Seite (New York Times) auf den so genannten &#8220;Schwellenpositionen&#8221; zwischen 11 und 20 rankt UND die im Vergleich zur Vorwoche gestiegen sind.</p>
<div id="attachment_5957" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/filter-de.png" rel="lightbox[5955]"><img class="size-large wp-image-5957" title="filter-de" alt="Die Filter der Ranking-Analyse sind extrem flexibel. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/filter-de-550x438.png" width="550" height="438" /></a><p class="wp-caption-text">Die Filter der Ranking-Analyse sind extrem flexibel.</p></div>
<p>Wieso gerade diese Filter? Nun: Mit diesen Keywords ist die nytimes.com in einer Aufwärtsbewegung, aber (noch) nicht im sichtbaren Bereich. Es braucht also nur noch einen kleinen Schub-Beschleuniger und schon kommen wir für ausgesuchte und wirklich attraktive Keywords in den sichtbaren Bereich? Alles klar?</p>
<p>Natürlich gibt es noch eine Reihe anderer Strategien, um die jeweils attraktivsten Suchbegriffe zur Optimierung heraus zu suchen. Deiner Kreativität ist dank der schnell einzustellenden Filter keine Grenze gesetzt.</p>
<h3>3. Machbarkeit definieren</h3>
<p>Du stellst Dir die Frage, was ein solcher Schub-Beschleuiger sein könnte? Hier kommt die Antwort: Auch diesen finden wir in der Searchmetrics Suite. Und zwar nicht nur diesen. Werfen wir einen Blick in die Keyword Optimization:</p>
<div id="attachment_5958" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/optimizisation.png" rel="lightbox[5955]"><img class="size-large wp-image-5958" title="optimizisation" alt="Eine Auswahl der Keyword-Optimization. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/optimizisation-550x276.png" width="550" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Auswahl der Keyword-Optimization.</p></div>
<p>Auch hier habe ich der Einfachheit halber einen Filter eingeschaltet. Hier sind externe Brands zu finden, für die die New York Times rankt ‒ aber noch großes Traffic-Potential hat. Und zwar ist das in der rechten Spalte zu erkennen. Der Keyword-Score ist nicht bei allen Seiten grün ‒ es gibt also Verbesserungspotential beim Keyword-Targeting. Das kann in der Keyword-Verwendung auf der Seite oder in der internen Verlinkung liegen. Hierzu mehr in einem weiteren Beitrag dieser Serie. Nur eines: Für eine große Seite ist es nicht mehr besonders schwer, für ein Keyword zu ranken ‒ wenn man es einmal gefunden hat.</p>
<h3>Extra-Tipp: den direkten Wettbewerber outranken</h3>
<p>Eine manchmal sinnvolle Strategie, genau die richtigen Keywords zu finden, ist der direkte Vergleich mit dem schärfsten Wettbewerber. Direkt auf der Übersicht im Research-Bereich kann die Domain eines Konkurrenten eingegeben werden. In dem Wettbewerb-Vergleich finden sich dann die &#8220;gemeinsamen&#8221; Keywords, also die Suchbegriffe, für die beide Domains zu finden sind. Das Schöne daran: Diese Tabelle lässt sich natürlich spaltenweise sortieren (oder natürlich auch exportieren, um diese Auswertung in einem eigenen Tool oder in Excel vorzunehmen).</p>
<div id="attachment_5959" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/vergleich-de.png" rel="lightbox[5955]"><img class="size-large wp-image-5959" title="vergleich-de" alt="Zeile für Zeile direkter Vergleich zweier Wettbewerber. " src="http://blog.searchmetrics.com/de/wp-content/uploads/2013/04/vergleich-de-550x382.png" width="550" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Zeile für Zeile direkter Vergleich zweier Wettbewerber.</p></div>
<p>Schnell sind also die Keywords gefunden, für die der Wettbewerber viel Traffic bekommt &#8211; aber unsere Seite nicht. Sind dies auch für uns attraktive Suchbegriffe, lohnt sich die Arbeit an diesen Seiten. Oder vielleicht stoßen wir auch dadurch auf einen ganzen Themenbereich, den wir bisher nicht ausreichend im Fokus hatten? Wie auch immer: Diese Tabelle ist immer einen Blick wert.</p>
<h3>Keyword-Recherche: Effizient und nicht nur effektiv</h3>
<p><strong>Alles klar? Im Big-Data-SEO geht es nicht nur um Effektivität, also die Dinge richtig und schnell zu machen. Es geht vor allem um Effizienz, also darum, die richtigen Dinge zu tun. Nur dann erfolgt der Einsatz unserer Ressourcen wirtschaftlich sinnvoll. Eine umfassende Keyword-Analyse mit Blick auf die möglichst tief hängenden Früchte gehört auf jeden Fall dazu.</strong></p>
<p>Nächste Woche berichten wir über: <strong>Performance verbesserm: Die technische Optimierung</strong>.</p>
<h3>Serie: Wie Top-Unternehmen mit Big Data im SEO umgehen</h3>
<p>Auf unserer <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/" target="_blank">Website</a> kannst Du jetzt auch das komplette eBook mit den unten folgenden Kapiteln erhalten. <a title="Big Data Whitepaper" href="http://www.searchmetrics.com/de/big-data-enterprise-seo/">Jetzt herunterladen!</a></p>
<ol>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/18/big-data-in-seo-1-produktivitat-fordern/">Produktivität fördern</a>:</strong> <strong>Internationale Teams und Agenturen steuern</strong>. Große Datenmengen benötigen eine sehr feine Rechteverteilung. Einerseits aus datenschutzrechtlichen Gründen. Aber auch aus Qualitäts-Gründen: Denn wenn jeder machen kann, was er will, ist am Ende nicht mehr klar, was im großen Big-Data-Topf drin ist. Mit der Suite lassen sich diese Aufgaben dank der Rechteverwaltung sehr einfach und übersichtlich lösen.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/03/25/big-data-in-seo-2-the-power-of-structure-die-schnelle-ubersicht/">Schnelle Übersicht</a>: Strukturiert verschiedene Kampagnen steuern</strong>. Große Unternehmen verfolgen jederzeit mehrere Ziele gleichzeitig. Diese Ziele können über die Funktionen der Searchmetrics Suite einzeln verfolgt werden. Dazu gehört das Tagging und Multi-Tagging. Aber auch jeder Report und sogar jedes Chart kann angepasst und automatisiert werden.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Wettbewerb beobachten" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/01/big-data-in-seo-3-wettbewerber-beobachten/">Wettbewerb beobachten</a>: Lerne von der Konkurrenz</strong>. Die größte Überraschung im Online-Marketing ist manchmal der Wettbewerb. Denn wer Offline zu unserer Konkurrenz zählt, ist online möglicherweise nur eine Randerscheinung während die Offline-Partner sogar die härtesten Wettbewerber sind. Wir liefern auf gleich mehreren Datenpools das jeweils richtige Umfeld.</li>
<li><strong><a title="Big Data: Pick the cherries" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Pick the Cherrys:</a> versteckte Potentiale nutzen</strong>. Nicht immer lohnt es sich, an den Keywords mit dem größten Suchvolumen zu arbeiten. Eine wichtige Rolle spielen der Wettbewerb, die Universal Search und schon vorhandene Rankings.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/16/big-data-in-seo-5-technische-seo-unterstutzung/">Performance verbessern</a>: Die technische Optimierung</strong>. Bei einer großen Seite geht selbst dem besten SEO der Überblick verloren. Wir crawlen jede Seite und liefern Fehlerseiten und Optimierungs-Potential für Keywords.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/22/big-data-in-seo-6-return-on-invest-auf-die-conversion-achten/">Return On Invest</a>: Auf die Conversion achten</strong>. Am Ende geht es ums Geld. Lohnt sich eine PPC-Kampagne oder soll das Budget doch lieber in eine SEO-Optimierung wandern? Was lohnt sich mehr? Wir liefern Zahlen für diese Entscheidung.</li>
<li><strong><a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/29/big-data-in-seo-7-prozesse-optimieren-zeit-und-geld-sparen/">Prozesse optimieren</a>: Zeit und Geld sparen</strong>. Der eine Mitarbeiter im Team braucht einen täglichen Report, der andere eine monatliche Zusammenfassung. Unsere Reports sind extrem flexibel, vielsagend und werden mit wenigen Klicks zusammengebaut.</li>
</ol>
<p>Ihr seht: Es gibt viel zu tun. Big Data ist weder ein Marketing-Hype noch ein einfacher Blick in eine mit Daten gefüllte Glaskugel. Big Data ist eine notwendige und effektive Arbeitsweise, die einfach zum Enterprise-SEO gehört und die gelernt werden muss. Wir helfen dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2013/04/08/big-data-in-seo-4-pick-the-keyword-cherries/">Big Data in SEO (4): Pick the Keyword-Cherries</a> appeared first on <a href="http://blog.searchmetrics.com/de">Searchmetrics SEO Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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