9 Antworten

  1. Michael Schöttler
    30. Juli 2015

    Puh Marcus respekt.. ich hab zwar noch keinen blassen Schimmer wie wir die Karten erklären sollen auf dem SEO Portal, aber die Studie ist echt lehsenswert und die Karten eine tolle Idee ABER, die andere Inforgrafik war stehts übersichtlicher. Diese konnte man z.B. gut bei Prösentationen, Gesprächen, aber auch in Seminaren verwenden. Mit den Karten muss ich ja erstmal 20 Minuten erklären worum es da geht :) Ich würde mir also fürs nächste Jahr die alte Übersicht wünschen und das Kartenspiel gerne in Echt zum Zocken ;)

  2. Peter Bach jr.
    15. August 2015

    Hi Marcus,

    klasse Bericht. Gerade, wenn man Autodidakt ist, nützen viele Fach-Meinungen, um sich die eigene zu bilden. Die Gewichtung einzelner Faktoren allerdings ist machmal sehr schwer nachzuvollziehen. In SEO-Foren ist so viel vom “Content” zu lesen, doch in der Praxis kann ich einerseits erkennen, dass eine Seite mit 10 x so viel Content wie die Google 1 sich schwer tut, andererseits eine Seite ohne Inhalt ( … kommt noch, aber zu viel zu tun) dagegen zum Keyword auf Seite 1 gelistet ist. Aber spannend ist das allemal.

    Gruß + danke für den Artikel
    Peter

  3. Severin
    17. August 2015

    Unglaublich cool, die Skat Idee! Will unbedingt ein paar Exemplare haben.

  4. Julian Post
    27. August 2015

    Gnadenlos ehrlicher Beitrag aus der Sicht eines Social Media Bloggers. Ich finde deinen Einstieg sehr gelungen, ist nett zu lesen was du dir beim Schreiben deiner Beiträge so denkst – vor allem wenn du damit Anregungen schaffst was wir uns so denken sollten. Freu mich auf mehr dieser Art. Lieben Gruß!

  5. PhilBau
    7. September 2015

    Absolut treffend! Für mich von größter Relevanz ist der Punkt: “2. Onpage-Optimierungen für optimale User Experience sind Grundvoraussetzung.”. Nur mit guter Onpage-Optimierung kann man überhaupt in die Nähe von dem kommen, was sich Google unter einer nutzerfreundlichen Seite mit positiver Experience denkt.
    Dass sie aber noch nicht immer raushaben, nutzerfreundlichen Inhalt – der an den gewissen Stellschrauben für den Aha-Effekt beim Nutzer optimeirt ist – auch die Bedeutung in den Rankings zukommen zu lassen, den er verdient, wissen wir auch. Da muss Google noch einiges tun.

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